Das müssen Urlauber wissen

Corona-Hammer: Neue Risiko-Gebiete - Griechenland, Niederlande & Teile von…

Das Robert-Koch-Institut hat weitere Länder zur Liste der Corona-Risikogebiete hinzugefügt, darunter beliebte Urlaubsorte.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Nachdem die Infektionszahlen in den vergangenen Monaten kontinuierlich gesunken waren, ist nun aufgrund der Delta-Variante erneut ein Anstieg zu beobachten. In Deutschland steigen die Zahlen aber weiterhin auf niedrigem Niveau, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 8,6.

Griechenland, Niederlande und Teile Dänemarks Risikogebiete

Extremer sieht es da in anderen europäischen Ländern aus. Zuletzt gab es in Großbritannien und Portugal eine erneute Corona-Welle, sodass die beiden Länder zu Hochinzidenzgebieten erklärt wurden. Und auch Spanien mit dem bei den Deutschen beliebten Reiseziel Mallorca ist mittlweile wieder ein Risikogebiet.

Trotz Rekord-Inzidenz - Großbritannien erklärt Corona-Pandemie für beendet

Das Robert-Koch-Institut hat am Freitag die Liste der Corona-Risikogebiete aktualisiert und weitere Länder hinzugefügt. Aufgrund der hohen Infektionszahlen sind ab Sonntag, 18. Juli, die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks (Region Hovedstaden und die Färöer) Risikogebiete.

Das müssen Urlauber beachten

Wer in den nächsten Tagen oder Wochen nach Schweden oder Norwegen aufbrechen wollte, kann allerdings beruhigter sein. Die beiden Länder wurden wieder von der Liste gestrichen. Außerhalb Europas gibt es zudem drei neue Hochinzidenzgebiete: Indonesien, Kuba und Libyen.

Für Urlauber gilt zu beachten, dass Rückkehrer eine digitale Einreiseanmeldung vornehmen müssen. Die Quarantänepflicht kann durch ein negatives Testergebnis beziehungsweise einen Genesenen- oder Impfnachweis umgangen werden. Anders sieht es bei der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten aus. Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, müssen in Quarantäne, können diese durch ein negatives Testergebnis nach fünf Tagen aber vorzeitig beenden.

Artikelbild und Social Media: IMAGO / NurPhoto

Zum Weiterlesen: