Supermarkt-EinkäufeCorona-Krise: Das ist die BESTE Zeit zum Einkaufen

Trotz Corona-Krise müssen wir alle mal Lebensmittel einkaufen. Aber wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt für den Supermarkt?

Inhalt
  1. Mindestabstand in Supermärkten
  2. Corona: Bester Zeitpunkt zum Einkaufen 
  3. Nachmittags einkaufen? Gute Idee!

Wir bleiben zu Hause. Tatsächlich scheint sich die Mehrheit der Deutschen an die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu halten. Die meisten von uns gehen nur zum Spazieren nach draußen, einige müssen zur Arbeit. 

Was wir alle aber zwischendurch brauchen sind Lebensmittel. Doch gerade im Supermarkt fällt es schwer, den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Da macht es Sinn, nicht zu Stoßzeiten einkaufen zu gehen. Aber wann ist der beste Zeitpunkt dafür? 

 

Mindestabstand in Supermärkten

Die Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus Sars-CoV-2 ist ungebrochen. Vor allem in geschlossenen Räumen lauert die Gefahr durch eine Tröpfchenübertragung. Um die Ausbreitung zu verringern, reagieren die Supermärkte und Drogerien darauf mit einigen Regeln, darunter gibt es Markierungen am Kassenbereich, die den Mindestabstand von 1,50 Metern auf dem Boden anzeigen. Einige Geschäfte lassen nur noch eine bestimmte Menge an Kunden einkaufen, damit es nicht zu voll wird und sie vermeiden, im Zweifel - wie jüngst in Berlin geschehen - schließen zu müssen.  

Corona-Krise: Das ist die BESTE Zeit zum Einkaufen!
In Zeiten von Corona macht es noch mehr Sinn, zu einem bestimmten Zeitpunkt einkaufen zu gehen.
Foto: iStock/Aja Koska
 

Corona: Bester Zeitpunkt zum Einkaufen 

Um selber ein besseres Gefühl beim Einkaufen zu haben macht es Sinn, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu gehen. So haben einige Sprecher einiger Supermärkte und Discounter in den letzten zwei Wochen empfohlen, den Freitag, Samstag und Montag zu meiden. Alle anderen Tage sind in der Regel nicht so hoch frequentiert.

Doch auch da gibt es Unterschiede, denn die Uhrzeit spielt eine Rolle. Eine Sprecherin der Verbraucherzentrale erklärte gegenüber der Hamburger Morgenpost, dass es sinnvoll sei, "ganz früh morgens einzukaufen". Da würden die Supermärkte beliefert und es sei nicht so voll.

 

Nachmittags einkaufen? Gute Idee!

Christoph Werner, Chef der Drogeriekette dm sagt Deutschlandfunknova im Gegenzug, dass derzeit mehr Menschen vormittags einkaufen gehen. Daher macht es Sinn, nachmittags Klopapier und Co. zu besorgen. Was ebenfalls dafür sprechen würde: Da die meisten Deutschen gerade im Homeoffice arbeiten, nutzen viele die Mittagspause oder den Feierabend zur Beschaffung der Lebensmittel. Stoßzeiten sind dann von 12 bis 14 Uhr und von 17 bis 18 Uhr. 

Wer also davor oder danach (sofern möglich) einkaufen geht, könnte auf weniger Menschen treffen und noch dazu schneller mit dem Einkauf durch sein, weil die Schlangen kürzer sind. Das Risiko vor einer Ansteckung mit COVID-19 sinkt zudem ebenfalls. 

Übrigens: Die Öffnungszeiten von Rewe, Edeka, Lidl und Co. bleiben wie zuvor, aber verkaufsoffene Sonntage wird es nicht geben

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