Hoffnungsschimmer

Corona-Krise: Endlich mal gute Nachrichten aus der Wirtschaft!

Die deutsche Wirtschaft hat extrem unter der Corona-Pandemie zu leiden, doch es gibt Hoffnung.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft waren in den vergangenen Monaten deutlich zu spüren: Mehr Arbeitslose, ein deutlicher Einbruch des Bruttoinlandsprodukts und bis zu acht Millionen Kurzarbeiter. Doch jetzt scheint sich die Wirtschaft von der durch Corona verursachten Rezession zu erholen.

Nach Corona-Wirtschaftseinbruch: Trendwende ist sichtbar

Grund für die Hoffnung: Das Beschäftigungsbarometer kletterte laut einer Umfrage des Ifo-Instituts im August um 2,2 auf 95,4 Punkte und damit auf den höchsten Wert seit sechs Monaten. Ifo-Experte Klaus Wohlrabe ist angesichts der aktuellen Zahlen optimistisch: "Auf dem deutschen Arbeitsmarkt steht eine Trendwende bevor", erklärte er am Donnerstag bei einer Pressekonferenz.

Corona-Krise: Trotz dramatischem Wirtschaftseinbruch gibt es gute Nachrichten!

Besonders wichtig: Nach den Entlassungen in den vergangenen Monaten deutet jetzt alles auf Neueinstellungen in den Unternehmen hin - vor allem in der Industrie und bei Dienstleistern. Vermehrt gesucht werden derzeit beispielsweise Mitarbeiter in der IT-Branche. Anlass für den positiven Trend: Die Wirtschaft in Deutschland scheint sich langsam wieder zu erholen.

Experte stellt klar: Positive Entwicklung reicht nicht für Überwindung der Krise

Während im zweiten Vierteljahr das Bruttoinlandsprodukt um 9,7 Prozent gesunken war, ist laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Sommerquartal von einem Anstieg von rund dreieinhalb Prozent auszugehen. Entwarnung gibt es allerdings trotzdem nicht: "Auch ein wohl kräftiges Plus im dritten Quartal reicht bei Weitem noch nicht, um die Krise zu überwinden", stellt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen klar.

Zum Weiterlesen: