Hoffnung in Sicht?Corona-Lockdown: Endlich positive Nachrichten! Diese Zahl macht Hoffnung

Der MEGA-Lockdown steht vor der Tür - aber eine Zahl im Corona-Chaos macht Hoffnung.

Positive Nachrichten sind zurzeit nicht an der Tagesordnung - aber es gibt sie doch. Direkt vor dem drohenden MEGA-Lockdown gibt es positive Nachrichten, denn eine Zahl macht den Menschen endlich etwas Hoffnung...

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Vor MEGA-Lockdown: Zahl so niedrig wie lange nicht

Die Corona-Infektionszahlen, der R-Wert oder die Sieben-Tage-Inzidenz - trotz aller Maßnahmen machten sie uns in letzter Zeit wenig Hoffnung auf eine Besserung der Lage. Nachdem die Infektionszahlen durch die Feiertage Ende 2020 gehörig durcheinandergebracht wurden, waren die Zahlen - auch wenn nicht ganz verlässlich wegen Nachmeldungen und Testschwankungen - weiterhin horrend hoch. Deprimierendes Ergebnis: Der Lockdown wurde verlängert.

Nun wurden am heutigen Freitag (15.01.) 22.400 Neuinfektionen vom Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Das ist immer noch sehr viel und im Oktober wären wir geschockt gewesen, aber die Leidensgrenze verschiebt sich bekanntermaßen mit den Schreckensmeldungen. Doch so hoch diese Zahl an Neuinfektionen auch ist - sie macht Hoffnung.

Denn in Deutschland wurden an einem Freitag - ausgenommen Weihnachten und Neujahr - seit dem 6. November 2020 nicht mehr so wenige Neuansteckungen gezählt. Steht uns etwa eine Besserung bevor? Eine spannende Frage.

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Wirkt der harte Lockdown? Auch diese Corona-Zahl sinkt

Eigentlich sollten uns die jetzigen Zahlen verraten, wie sich der Reiseverkehr um die Weihnachtszeit und Silvester in puncto Ansteckungen auswirkt. Im Moment scheint es jedenfalls so, als würde sich zumindest keine Verschlimmerung einstellen. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist in den letzten Tagen zumindest etwas gesunken, ist in Deutschland aber immer noch sehr hoch. Wenn die Zahlen also Hoffnung machen - warum dann ein noch härterer Lockdown?

Ganz einfach: Es ist die Angst davor, dass sich die Corona-Mutationen aus Südafrika und Großbritannien ausbreiten. Während die Mutation aus Großbritannien schon im Dezember in Deutschland nachgewiesen wurde, konnten durch Tests erst in den vergangenen Tagen die eingeschleppten Virusmutationen aus Südafrika festgestellt werden - im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg, 6 Fälle) und in Bottrop (NRW, 1 Fall).

Sollten nun Lockerungen gemacht werden, könnten sich die Virusmutationen schneller ausbreiten - und weil sie aggressiver, die freien Intensivbetten in Deutschland aber noch rar sind und damit die Zahlen nicht wieder steigen, entscheidet sich die Regierung wahrscheinlich für noch härtere Maßnahmen. Wie diese Aussehen, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

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