Es gibt ein neues VerbotCorona-Lockdown: Neue Regel verbietet jetzt das in der Öffentlichkeit

Erneut gibt es eine Verschärfung der Corona-Regeln: Hier darf künftig nicht mehr verweilt werden.

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Nachdem die Corona-Infektionszahlen in den vergangenen Wochen immer weiter zurückgegangen sind, steigen sie nun wieder leicht an. Um das Infektionsgeschehen wieder einzudämmen, haben einige Städte nun eine Verschärfung der Regeln beschlossen.

 

Düsseldorf beschließt Verweilverbot in der Altstadt

In Hamburg gilt ab dem Wochenende eine verschärfte Maskenpflicht. An besonders belebten Orten, an denen ein Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, muss künftig eine Maske getragen werden. An bestimmten Plätzen, darunter die Alster, die Landungsbrücken und der Elbstrand, gilt eine generelle Maskenpflicht.

Neue Corona-Regel: Diese Großstadt verschärft die Maskenpflicht

Nun zieht auch Düsseldorf mit einer Verschärfung nach. In der Altstadt und am nahen Rheinufer gilt für die Wochenenden bis zum 14. März ein Verweilverbot. Das teilte die Stadt am Donnerstag mit. In diesem Bereich darf künftig fast den ganzen Tag nicht mehr länger stehen gelieben, sich hingesetzt oder auf eine Wiese gelegt werden.

 

Zu viele Menschen in den Gassen und an der Rheinpromenade

Grund für die schärferen Regeln war der Andrang am vergangenen Wochenende. Zehntausende Menschen sollen sich bei bestem Wetter in den Gassen der Altstadt und vor allem an der Rheinpromenade aufgehalten haben. Dabei wurde laut der Stadt der Mindestabstand oft nicht eingehalten.

Die Allgemeinverfügung gilt an den Wochenenden von freitags 15 Uhr bis 1 Uhr nachts sowie samstags und sonntags jeweils von morgens 10 Uhr bis nachts um 1 Uhr. In dem betroffenen Bereich sollen 300 rote Schilder aufgehängt werden, die den Schriftzug "Verweilverbotszone: Bitte gehen Sie weiter" tragen.

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Die Stadt gehe davon aus, dass bei dem schönen Wetter sich wieder viele Menschen in der Altstadt versammeln. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen sei das Verbot deshalb notwendig. Ausgenommen davon ist das Warten in Schlangen vor geöffneten Geschäften, Geldautomaten und sonstigen Einrichtungen.

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