Ein Passagier berichtetDaniel Küblblöck hätte gerettet werden können - Schwere Vorwürfe gegen Aida!

Die Umstände rund um das Verschwinden von Daniel Küblböck auf der AIDAluna scheinen nach und nach aufgedeckt zu werden. Nun äußert sich der Kabinennachbar des Musikers und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Schiffcrew.

Was passierte an den Tagen kurz vor Daniel Küblböcks Verschwinden auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna? Ein Passagier meldete sich nun gegenüber Bild zu Wort und liefert erste Antworten. Er lebte zusammen mit seiner Mutter in der Kabine direkt neben der des Musikers. „Wir trafen ihn gleich bei der Ausfahrt auf dem Balkon. Unsere Kajüten waren sogar durch eine Tür verbunden, die aber verriegelt war“, weiß der Mann zu berichten. „Meine Mutter und ich kannten Küblböck nicht, er stellte sich als Dana vor, legte viel Wert darauf, dass er als Frau wahrgenommen wird. Meine Mutter sprach er mit ‚Hallo Mutti’ an. Etwas überdreht, aber noch in Ordnung.“ Der Musiker soll in seiner Kabine viel gesungen und spitze Schreie ausgestoßen haben. Außerdem wird von Selbstgesprächen mit weiblicher und männlicher Stimme berichtet.

 

Ich liebe dich trotzdem - deine Tochter"

Am Abend des 4. Septembers soll sich Daniels Verhalten extrem verändert haben. „Küblböck randalierte in seiner Kajüte, schrie, trat immer wieder gegen die Verbindungstür“, wird der Passagier zitiert und erzählt weiter: „Wir machten uns Sorgen, verständigten die Crew. Es dauerte rund 20 Minuten, bis jemand auftauchte.“ Doch das Bordpersonal soll mit der Situation völlig überfordert gewesen sein, wie der Mann erklärte: „Ein leitendes Crewmitglied sagte: ,Der Mann ist ein Prominenter und einer unserer bestzahlenden Getränkekunden‘.“ Am nächsten Tag wurde der Musiker in die Notfallkabine verlegt. Zuvor schrieb er noch eine Abschiedsnotiz an die Mutter seines Nachbarn mit den Worten: „Ich liebe dich trotzdem – deine Tochter!!!“

 

„Hätte die Crew reagiert, hätte der Tod verhindert werden können“

Nach Meinung des Mannes hätte man Daniel bereits am 7. September beim Landgang in Grönland von Bord bringen müssen. „Hätte die Crew reagiert, hätte der Tod verhindert werden können“, ist er sich sicher. Als er Daniel am selben Abend in der Bar zum letzten Mal traf, machte er abermals keinen guten Eindruck. „Küblböck hatte glasige Augen, wirkte neben der Spur. Er hat sich entschuldigt, meinte, dass es ihm nicht gut geht. Und er erzählte, dass er eine Geschlechtsumwandlung machen wolle. Sein Verhalten war ein Riesenschrei nach Anerkennung“, ist sich der Passagier sicher.

Hätte also Daniel Küblböcks Sprung vom Bord des Kreuzfahrschiffes wirklich von der Crew im Vorfeld verhindert werden können? Der Vorwurf steht jetzt zumindest im Raum.

Wunderweib:

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