Vermisster MusikerDaniel Küblböck: Erschreckende Details aus der Vergangenheit kommen ans Licht!

Daniel Küblböck soll am Sonntagmorgen kurz vor Neufundland vom Bord eines AIDA-Kreuzfahrtschiffes gesprungen sein. Die Suche wurde mittlerweile eingestellt, doch die vielen Fragen nach dem Verbleib des Musikers bleiben. Jetzt melden sich auch Freunde Daniels zu Wort und berichten von erschreckenden Details aus seinem Leben.

Prominente und Freunde nehmen auf den sozialen Netzwerken Anteilnahme am Schicksal des vermissten Musikers Daniel Küblböck. Peter Panzer, ein guter Freund Daniels aus München, schrieb in seinem letzten Instagram-Post: „Leider war die Nachricht keine Überraschung für mich, da er schon mal die Gefahr gesucht und sein Leben riskiert hat. Diesmal hat er niemanden gehabt, der ihn abgehalten hat. Ich glaube fest daran, dass er mit der Gefahr gespielt, aber niemals absichtlich gesprungen ist. Ich hoffe nach wie vor, dass ich aus diesem Alptraum aufwache.“

Die Nachricht erweckt den Anschein, dass Daniel Küblböck sich schon vor der Kreuzfahrt freiwillig in gefährliche Situationen gebracht haben könnte. Panzer berichtet auf tz.de von einer gemeinsamen Partynacht in München, in der er im Winter auf das rutschige Dach des Bayrischen Hofs geklettert sein soll. „Er wollte natürlich nicht springen. Ihn reizte nur der Kick, es tun zu können. Ich bin fast gestorben vor Angst“, erklärt Panzer.

Doch was an Bord der AIDAluna am frühen Sonntagmorgen passiert ist, weiß auch Panzer nicht. „Ob er wie damals auf dem Dach nun an der Reling herumgeklettert ist? Man schaut in keinen Menschen hinein. Aber ich kenne keine aktuellen Sorgen, die Daniel in den Selbstmord getrieben haben könnten. Finanziell ging es ihm gut, er hatte Pläne, er hatte Zukunft und Menschen um sich, die ihn liebten.“

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