UnglückDaniel Küblböck: Tragische Details über den Kreuzfahrt-Vorfall

In den frühen Morgenstunden am Sonntag soll Daniel Küblböck von Bord der „Aidaluna“ gesprungen sein. Nun sind tragische Details herausgekommen.

Am Sonntagmorgen soll Daniel Küblböck von Bord der „Aidaluna“ gesprungen sein. Im Seegebiet vor der kanadischen Küste fand eine intensive Suche in enger Zusammenarbeit mit der Coast Guard nach einer vermissten Person statt, berichtet die "Gala". Der Ort des Verschwindens ist der Labrador See und liegt ungefähr 160 Kilometer nördlich von St. John’s/Neufundland.

In diesem Gebiet ist am 4. April 1912 auch die Titanic gesunken. Die RMS Titanic stieß mit einem Eisberg zusammen und riss damals 1514 Menschen in den Tod. Das Unglück geschah 482 Kilometer südöstlich von Neufundland. Damit befanden sich beide Schiffe in der Nähe des Gebietes St. John’s/Neufundland.

Mittlerweile haben die Kreuzfahrtschiffe „Aidaluna“ und die „MS Zuderdam“ sowie die beiden Küstenwachen-Boote die Suche beendet, schreibt „huffingtonpost.de“. „Ich bedaure sehr, dass ich Sie an dieser Stelle informieren muss, dass wir die Suchoperation als solche mit dem gemeinsamen Beschluss der Küstenwache von Kanada abgebrochen haben beziehungsweise beendet haben“, gab der „Aida“-Kapitän laut der „Huffington Post“ bekannt. Zum Zeitpunkt Küblböcks Verschwindens betrug die Wassertemperatur 10,5 Grad. Ohne Hilfe ist die Überlebenschance sehr gering und liegt bei wenigen Stunden.

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