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Nicht nur fürs Gesicht eine wahre Heldin: Das kann Hyaluronsäure im Intimbereich

Für viele ist Hyaluronsäure bereits eine unverzichtbare Begleiterin bei der Beautyroutine geworden. Doch sie ist auch DAS Trend-Pflegemittel für die Intimzone. Wir erklären, warum.

Das kann Hyaluronsäure noch!
Das kann Hyaluronsäure noch!
Foto: istock/Deagreez

Hyaluronsäure – das Multi-Talent

Hyaluronsäure ist ein Buzzword der Beauty-Branche. Was viele nicht wissen: Bei diesem Pflege-Allrounder handelt es sich um einen faszinierenden Stoff, der sich nahezu überall im Körper befindet. Zum Beispiel in deinem Bindegewebe, in deinen Gelenken und in deiner Haut! Hier übernimmt Hyaluronsäure eine wichtige Funktion: Ein Hyaluronsäure-Molekül kann das bis zu 1000-fache seines Gewichts an Wasser speichern. Kein Wunder also, dass Hyaluronsäure in den letzten Jahren zum Liebling der Beautyindustrie geworden ist. Sie findet sich nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in zahlreichen Anti-Aging-Produkten und Feuchtigkeitscremes.

Damit sind die Möglichkeiten von Hyaluronsäure aber noch lange nicht ausgeschöpft. Feuchtigkeit und Elastizität können wir an vielen Körperstellen brauchen – auch im Intimbereich!

Intimgesundheit – So sorgst du effektiv für dein Wohlbefinden

Foto: KadeFemin®

Mittlerweile können wir ungezwungen über Themen wie weibliche Lust, Zyklus oder Verhütung sprechen. Auch die Intimgesundheit rückt immer mehr in den Fokus und das ist sehr gut! Wir Frauen sollten unserer Vagina und Vulva nämlich nicht nur Aufmerksamkeit schenken, wenn es um das Thema Partnerschaft oder Sexualität geht – der Intimbereich spielt eine wichtige Rolle für das mentale und körperliche Wohlbefinden.

Viele Frauen kennen das unangenehme Gefühl, wenn die Haut im Intimbereich spannt und gerötet oder gereizt ist. Bei diesen Symptomen ist es wichtig, sich Rat bei einer Frauen- oder Hautärztin zu suchen. Die Gründe für das Unwohlsein können so vielseitig sein, dass es besser ist, nicht nur auf die eigene Einschätzung zu vertrauen.

Was du aber tun kannst, ist einigen möglichen Beschwerden mit richtiger Hygiene und Self-Care vorzubeugen. So geht’s!

 

So vermeidest du häufige Fehler bei der Intimhygiene

Das sogenannte Scheidenmilieu ist ein effektives bakterielles System, das von Milchsäurebakterien (Laktobazillen) dominiert wird. Was erst einmal wenig nach Hygiene klingt, ist für die weibliche Gesundheit unglaublich wichtig. Die Bakterien der Scheidenflora sorgen für einen sauren pH-Wert, der Krankheitserreger abhält. Ein leichter Ausfluss ist daher völlig normal und trägt zur Aufrechterhaltung dieses „Schutzsystems“ bei. 

Unbewusst machen einige Frauen diesen entscheidenden Fehler
Foto: istock/skynesher

Es ist eher der Einsatz von „zu viel“ Hygiene, zum Beispiel in Form von parfümierten Duschgelen oder Intimdeos, der den Bakterienhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen kann. Die sensible Schleimhaut wird dann immer trockener und beginnt zu jucken und zu spannen. Krankheitserreger können sich dann leichter ausbreiten.

Tipp: Zur Reinigung des Intimbereichs genügt klares Wasser. Wenn dir das allein nicht ausreicht, solltest du auf eine sanfte Waschlotion zurückgreifen, die den sauren pH-Wert nicht beeinträchtigt, sondern stabilisiert. Das gilt zum Beispiel für die Intimwaschlotion der medizinischen Health Care-Marke KadeFemin®. Die Lotion sorgt mit einem Inhaltsstoff-Komplex aus feuchtigkeitsspendender Hyaluronsäure, entzündungshemmendem Haferextrakt (Avenanthramid) und vitaminreichem Fucus vesiculosus (Blasentang) für eine Reinigung, die deine Intimgesundheit unterstützt und fördert. Außerdem reguliert und stabilisiert die enthaltene Milchsäure den natürlichen pH-Wert des Intimbereichs, und unterstützt den Säureschutzmantel der Haut.

Weitere Informationen dazu findest du hier.

 

So linderst du mögliche Reizungen im Intimbereich

Neben der falschen Hygiene kann die Haut im Intimbereich auch durch Varianten der Haarentfernung gereizt werden. Egal ob sich Rasurbrand oder kleine Pickel nach dem Epilieren oder Waxing bilden – hier wurde deine Haut besonders beansprucht und braucht ein wenig Linderung. Herkömmliche Feuchtigkeitscremes haben allerdings einen ähnlichen Effekt wie parfümierte Duschgels und können deinem intimen Wellbeing schaden.

Tipp: Ideal ist hier eine Intimpflege, die die Haut beruhigt, Juckreiz lindert und deine Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt. Spezielle Pflegeserien wie die Intimpflegecreme von KadeFemin® vereinen diese beiden Eigenschaften.

Für Hygiene und Wohlbefinden im Intimbereich
Foto: istock/simarik

So funktioniert's: KadeFemin® Intimpflegecreme spendet mit Hyaluronsäure Feuchtigkeit und setzt auf Inhaltsstoffe aus Hafer, Vitamin E, Jojoba-Öl und Szechuan-Pfeffer, um Reizungen zu lindern und ein angenehmes Gefühl der sensiblen Schleimhaut zu stärken.

Wie die einzelnen Komponenten für die Gesundheit des Scheidenmilieus zusammenspielen, kannst du unter kadefemin.de herausfinden.

 

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