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Eiszeit für die Haut Das solltest du in der kalten Jahreszeit beachten

Deine Haut juckt, spannt und weist unschöne Rötungen auf? Das könnte daran liegen, dass die kalte Jahreszeit eine starke Belastung für sie darstellt. Welchen Einflüssen unsere Haut im Winter ausgesetzt ist und wie man entzündliche Hautreaktionen behandeln kann, erfährst du hier.

Das solltets du in der kalten Jahreszeit beachten
Für gesunde Haut im Winter gibt es einige Tipps zu beachten.
Foto: iStock
Inhalt
  1. Trockene Haut und Winterekzeme: Was die Kälte mit unserer Haut macht 
  2. Kontaktallergien: Vorsicht vor kratziger Wintermode!
  3. Was tun, wenn die beste Vorbeugung nicht hilft?
  4. FeniHydrocort® – vielseitig einsetzbar

 

Die Haut ist nicht nur unser größtes, sondern auch sensibelstes Organ. Das gesamte Jahr über ist sie zahlreichen Einflüssen ausgesetzt, die Entzündungsreaktionen auslösen können. Egal, ob die fiesen Insektenstiche im Frühling und Sommer, deren Juckreiz uns in den Wahnsinn treibt oder die Sonne, die uns die ein oder andere unangenehme Rötung beschert - unsere Haut muss so einiges mitmachen. So wirklich zur Ruhe kommt sie nie. Auch in den Wintermonaten ist sie so einigen Strapazen ausgesetzt.

 

Trockene Haut und Winterekzeme: Was die Kälte mit unserer Haut macht 

Besonders im Winter ist die Haut den vielen Auslösern von entzündlichen Hautreaktionen ausgesetzt. Die kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen beanspruchen sie. Bei vielen von uns verändert sich mit diesen Bedingungen auch der Hautzustand. Durch die trockene Heizungsluft verliert die Haut Feuchtigkeit und wird trocken. Durch das Austrocknen kann die Barrierefunktion angegriffen werden und reizende Substanzen haben es leichter, in die Haut einzudringen. Hautentzündungen, wie das so genannte „Winterekzem“ mit Juckreiz und Rötung, können die Folge sein.

Was tun bei „Winterhaut“

  • Sei sanft zu deiner Haut: Peelings nur ein- bis zweimal wöchentlich anwenden, da die oberste Hautschicht sonst zu sehr beansprucht wird. 
  • Verwende Cremes und Lotionen mit rückfettender Wirkung. Diese versorgen deine Haut mit Feuchtigkeit. 
  • Verwende möglichst Hautpflegeprodukte ohne Alkohol und Duftstoffe. Alkohol trocknet die Haut aus und Duftstoffe können zu Allergien führen.
 

Kontaktallergien: Vorsicht vor kratziger Wintermode!

Wer kennt es nicht: Draußen herrscht „Eiszeit“, allerdings wollen wir uns davon nicht einschüchtern lassen. Dicker Pulli, Mütze, Schal und los geht’s. Denn was hält bei den kalten Temperaturen besonders warm? Richtig, Wolle! Leider besteht die Wintermode oftmals aus rauen Fasern und kratzige Stoffe mag unsere Haut gar nicht. Außerdem kann Wolle Kontaktallergien auslösen, die sich durch unangenehme, juckende Quaddeln und Rötungen äußern. Doch nicht nur Wolle zeigt sich häufig als „Feind“ der Haut. Auch Modeschmuck oder Hosenknöpfe mit Nickelanteil können auf nackter Haut gemeine Kontaktallergien auslösen. 

Kontaktallergien vermeiden

  • Trage atmungsaktive Kleidung aus Baumwolle, Seide oder Mikrofaser, anstatt kratzige Wollpullover. 
  • Tops und Unterhemden halten im Winter die empfindlichen Nierenregionen warm. Ein positiver Nebeneffekt: In die Hose gesteckt vermeiden sie Kontaktallergien durch Nickelknöpfe.
  • Verwende sanfte Waschmittel und Weichspüler, die auch für Allergiker geeignet sind, um Kontaktallergien durch Chemikalien zu vermeiden.
 

Was tun, wenn die beste Vorbeugung nicht hilft?

Trotz individueller Pflege kann die Haut von entzündlichen Hautreaktionen geplagt werden. Die Haut leistet buchstäblich das ganze Jahr über Höchstarbeit. Besonders in den kalten Monaten kommt sie oft an einen Punkt, an dem sie sich nicht mehr selbst helfen kann. Die nötige Unterstützung können rezeptfreie hydrocortisonhaltige Cremes wie FeniHydrocort® bieten. Sie lindern effektiv die verschiedenen Symptome von entzündlichen Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötungen und Schwellungen. Wichtig ist, dass du auch bei Hydrocortison Cremes auf verträgliche Inhaltsstoffe achtest, denn Alkohol reizt die bereits strapazierte Hautstelle und Duftstoffe können Allergien auslösen. FeniHydrocort® ist durch seine gut verträgliche Rezeptur auch für empfindliche Haut geeignet. Zusätzlich enthält die Creme den bewährten Hilfsstoff Glycerol, der auch in zahlreichen Kosmetika zum Einsatz kommt und deine Haut befeuchtet.

 

FeniHydrocort® – vielseitig einsetzbar

Wenn du unter leichter Neurodermitis oder Ekzemen leidest, gehörst du zu den Menschen, auf die sich der Winter besonders stark auswirkt. Die Kälte kann der Haut zusetzen und einen akuten Schub der Krankheit hervorrufen. Auch hier kann FeniHydrocort® 0,5% eine effektive Linderung der Symptome verschaffen. Durch ihre ganzjährige Einsetzbarkeit sollte die Creme fester Bestandteil deiner Hausapotheke sein.

Foto: GSK Consumer Healthcare GmbH

FeniHydrocort® hilft gegen: 

  • Leichte Neurodermitis 
  • (Winter)Ekzeme
  • Kontaktallergien wie Nickel- oder Duftstoffallergie
  • Sonnenbrand
  • Sonnenallergie
  • Entzündete Insektenstiche

Informationen rund um die Ursachen und die Behandlung von entzündlichen Hautreaktionen mit lästigem Juckreiz erhältst du im Tutorial zum Thema "Hautjucken".

Weitere Informationen zum Thema „gesunde Haut“ bietet die Ratgeberseite hauthelfer.de.

Die Pflichtangaben können hier abgerufen werden.

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