Wie es weitergehen könnte

Dauer-Lockdown wird verlängert - Das sind die Ausnahmen!

Bei der Konferenz sollen nun doch keine Lockerungen beschlossen werden. Stattdessen droht ein längerer Lockdown.

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Am heutigen Mittwoch, 10. Februar, besprechen die Ministerpräsidenten zusammen mit der Kanzlerin das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Seit einigen Wochen sinkt die Zahl der täglichen Neuinfektionen, deshalb hoffen viele nun auf erste Lockerungsschritte.

Lockdown: Keine deutlichen Lockerungen vor dem 14. März

Doch Öffnungen scheinen zumindest in naher Zukunft vom Tisch zu sein. Noch vor wenigen Tagen wurde über erste mögliche Lockerungen am 1. März gesprochen, doch nach Informationen der "Bild"-Zeitung wird daraus nicht. Stattdessen soll im aktuellen Papier stehen, dass Lockerungen erst ab dem 14. März möglich sind.

Friseure dürfen ab dem 1. März öffnen

Das heißt der Lockdown könnte nicht um zwei, sondern um vier Wochen verlängert werden. Allerdings soll es Ausnahmen von den bestehenden Regeln geben. So sollen Friseure ihre Betriebe ab dem 1. März unter strengen Auflagen wieder öffnen dürfen.

Corona-Frei im März? Dafür müsste Deutschland jetzt das machen

Laut der Zeitung sollen Reservierungen und das Tragen von medizinischen Masken die Sicherheit gewährleisten. Einige Länderchefs sollen aber einen noch früheren Öffnungstermin fordern. Wann genau die Friseure tatsächlich öffnen dürfen, zeigt sich also erst nach der Ministerpräsidentenkonferenz.

Länder sollen selbst über Schulöffnungen entscheiden

Frühere Lockerungen könnte es auch bei den Schulen und Kitas geben. So sollen die Länder in den kommenden Wochen künftig selbst entscheiden, wann sie erste Öffnungen anstreben, berichtet die "Bild". In Sachsen steht schon fest, dass die Grundschulen und Kitas bereits am 15. Februar wieder aufmachern.

Was deutlichere Lockerungsschritte angeht, scheinen sich die Deutschen noch gedulden zu müssen: In dem Beschlussentwurf heißt es, dass ein weiterer Öffnungsschritt erst "bei einer deutschlandweiten 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen bei 100 000 Einwohnern greifen" kann.

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