Sinnliche MassageDer Rosenkavalier - eine erotische Geschichte

Nackt, mit verbundenen Augen und gefesselten Händen liegst du vor mir und wartest darauf, von mir verwöhnt zu werden. Und genau das werde ich tun - mit einer besonderen Überraschung. 

Inhalt
  1. Meine Hände nähern sich deinen Brüsten
  2. Du wirst immer heißer
  3. Dein Atem geht heftig, als ich langsam nach unten wandere
  4. Du machst mich verrückt
  5. Komm für mich, mein Liebling! 
  6. Jetzt können wir beide nicht mehr aufhören

Du, meine wunderschöne Freundin, liegst mit verbundenen Augen im Bett. Deine Arme sind am Handgelenk an das Kopfteil des Bettes gefesselt. Im Zimmer sind Kerzen verteilt und die Flammen tanzen über deine Haut, lassen sie schimmern. Du siehst absolut atemberaubend aus. 

Wie wär's? Lass dir diese erotische Geschichte vorlesen (Text geht unter dem Kasten weiter): 

 

Ich trete näher zu dir, betrachte dich, meine Blicke wandern über deinen Körper und ich bin mir sicher, dass du sie beinahe spüren kannst. Du spürst etwas Warmes auf deine Schlüsselbeine tropfen. Du hebst verwundert die Augenbrauen und entspannst dich dann. Massageöl. Meine Hände legen sich sanft auf deine Schultern, massieren dich zärtlich, kneten dich durch. Du seufzt leise und ich lasse meine öligen Finger über deine Oberarme gleiten, die Haut entlang bis zu deinen Fingern. Und wieder zurück zu deinen Schultern. Ein paar Tropfen des Öls sind von deinen Schlüsselbeinen bis zu deinen Brüsten geflossen. 

 

Meine Hände nähern sich deinen Brüsten

Meine Hände streichen von den Schultern über dein Dekolleté, verfolgen die Spur und legen sich sanft um deine schönen Rundungen. Deine Brustwarzen werden hart unter meiner Berührung, sie drängen sich gegen meine Handflächen. Gleichmäßig verteile ich das Öl auf ihnen, knete sie sanft durch, meine Daumen streichen kreisend um deine Brustwarzen, immer kleiner werdend und du bäumst dich unter mir auf, wehrst dich gegen die Fesseln. Du bist so unglaublich schön in deiner Lust. Langsam wandern meine Hände über deine Brüste, streichen tiefer über deine Rippenbögen. Gänsehaut bildet sich auf deinem traumhaften Körper. Sie gleiten über deinen Bauch bis zu deinen Hüftknochen. Dein Venushügel lockt mich, aber ich widerstehe der puren Versuchung zwischen deinen Beinen. Noch. Knetend wandern meine Hände deinen Oberschenkel hinab, umfassen dein Knie, gleiten über deine Waden bis zu deinem Knöchel. Und wieder zurück nach oben. Waden, Knie, Oberschenkel.

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Du wirst immer heißer

Du räkelst dich wohlig auf der Matratze, seufzt entspannt auf. Jetzt ist der andere Oberschenkel dran. Knetend bis zu deinem Knie, massierend über deine Wade bis zum Knöchel und wieder nach oben bis zu deiner Hüfte. Deine Haut fühlt sich so gut an. Ich nehme die Hände von dir, greife nach etwas auf dem Nachttisch. Gespannt wartest du, was jetzt kommt. Eine zarte Berührung an deinem Hals lässt dich überrascht lächeln. Du weißt nicht, was dich berührt, aber eins kann ich dir verraten: Meine Finger sind es dieses Mal nicht. Das sanfte Streicheln wandert über dein Dekolleté, zwischen deinen Brüsten hindurch. Eine Gänsehaut überzieht deinen Körper. Mit einem kleinen Bogen umkreise ich deine Brust, lasse den Gegenstand darüber gleiten, deine harte Brustwarze umspielen bis du dich windest, nur, um dann wieder zwischen deine Brüste zu wandern, zu deiner anderen Brust, über sie hinweg streichend bis zu dieser harten Brustwarze.

 

Dein Atem geht heftig, als ich langsam nach unten wandere

Auf deinem Rippenbogen zeichne ich kleine Muster bis zu deinem Bauchnabel, auf der anderen Seite wieder nach oben. Du atmest heftig, deine Brüste heben und senken sich schnell. Dieser Anblick ist so erregend. Mit langsamen Bewegungen arbeite ich mich wieder nach unten, über deinen Bauch bis zu deinem Venushügel. Streiche an ihm entlang und wieder zurück zu deinen Hüftknochen. Du stellst deine Beine auf, eine Einladung für mich. Die Berührung wandert zurück auf deinen Venushügel, streift deine geschwollene Mitte und du stöhnst laut auf. Ich lasse sie zart auf und ab wandern, streiche über deine unteren Lippen hinweg und zeichne kleine Kreise auf der Innenseite deiner Schenkel.  Immer wieder lasse ich es von einem Schenkel zum anderen wandern, hin und her, immer über deine intimste Stellen hinweg. Du spreizt die Beine noch mehr für mich. Ich lege den Gegenstand beiseite, lasse dafür meine Zeigefinger an der Außenseite deiner Lippen entlang streichen.

 

Du machst mich verrückt

Deine Haut ist so schön, du machst mich ganz verrückt. Ich kann deine Lust sehen und es raubt mir fast den Verstand. Du drängst dich gegen meine Finger, willst richtig berührt werden. Sanft wandern meine Fingerspitzen an deiner Mitte entlang, streichen durch die heiße Nässe, gleiten über deine inneren Lippen weiter nach oben zu deiner Perle, kreisen um sie herum, stimulieren sie nur indirekt. Du keuchst, streckst mir dein Becken entgegen, die Kreise werden immer kleiner, bis mein Finger zart auf deiner geschwollenen Perle liegt und dich zärtlich massiert. Meinen anderen Finger lasse ich wieder durch deine Mitte gleiten, deine Lust legt sich nass über ihn, ich lege ihn an deinen Eingang, drücke sanft dagegen und du bewegst dein Becken keuchend gegen ihn, bis er in dir verschwindet. Deine Muskeln ziehen sich eng zusammen, die Zärtlichkeiten reichen dir nicht. Ich lege meinen Daumen auf deine Perle, kreise auf ihr, mein Finger bewegt sich sanft stoßend in dir, meine Fingerspitze lockt dich, komm, komm für mich! 

Zum Weiterlesen und träumen: 

 

Komm für mich, mein Liebling! 

Und mein Daumen verwöhnt deine Perle mit einer immer intensiver werdenden, kreisenden Massage. Du keuchst und windest dich, wimmerst leise, immer rhythmischer ziehen sich deine Muskeln um meine Finger zusammen, halten mich in dir, zeigen mir wie kurz du davor bist. Ich liebe deinen Anblick. Du gibst dich mir vollkommen hin, vertraust mir blind. Kurz bevor dich die Welle der Lust überrollt nehme ich meinen Daumen von deiner Perle. Du stöhnst gequält auf. Mein Gesicht nähert sich deiner Mitte, du spürst meinen Atem darüber streichen, meine Nasenspitze reibt über deinen Venushügel, ich verteile gehauchte Küsse auf ihm, langsam tiefer wandernd bis meine Lippen auf deine Perle treffen. Meine Zunge leckt einmal von oben nach unten durch deine nasse Mitte und du lässt die Hüfte kreisen um mehr von ihr zu spüren. Fest gleitet sie wieder nach oben, bis sie deine Perle mit schnellen, kleinen Bewegungen der Spitze neckt. Du stöhnst frustriert auf. Mein Finger verwöhnt dich weiter von innen, kreist in dir, massiert dich. Du willst, dass meine Zunge dasselbe mit deiner Perle tut, nicht wahr, Liebling? Ich lege sie fester auf dich, streichle dich fest mit ihr, deine Beine zucken unkontrolliert. Ich lasse nicht nach, deine Perle wird fest massiert, schneller, du bewegst dein Becken im Rhythmus, zeigst mir ja nicht nachzulassen.

 

Jetzt können wir beide nicht mehr aufhören

Als könnte ich das jetzt noch. Das massieren in deinem Innern wird heftiger, bis sich dein ganzer Körper verkrampft und zu zittern beginnt. Mit einem lustvollen Stöhnen kommst du heftig für mich. Ich streichle dich sanft durch deinen Orgasmus hindurch bis du wieder zur Ruhe kommst. Ich ziehe eine Spur von Küssen von deinem Venushügel nach oben, über deinen Bauch, deine bebenden Brüste, fühle den Puls an deinem Hals unter meinen Lippen pochen. Hauche einen sanften Kuss auf deinen Mund. Dann nehme ich dir die Augenbinde ab. Dein Blick fällt auf die rote Rose in meiner Hand, deren Blütenblätter dich so sanft berührt haben.

Autor: Femtasy

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