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Körperpflege im WinterDie optimale Pflege für gestresste Winterhaut

Hautpflege kann im Winter zur echten Herausforderung werden. Mit der richtigen Pflege und dem Wissen, worauf es ankommt, lässt es sich allerdings gut vorbeugen.

Die optimale Pflege für gestresste Winterhaut
Foto: iStock // gpointstudio

Sie ist rissig, juckt und spannt: Im Winter ist mit unserer Haut ein kleiner Quälgeist. Das ist sie aber auch zu recht, denn sie leidet extrem unter den Wetterbedingungen. Wenn wir frieren, ziehen sich unsere Blutgefäße zusammen, wodurch uns länger warm ist. Für unsere Haut bedeutet das allerdings, dass sie weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird und deshalb schneller austrocknet. Ein Teufelskreis!

 

Hauteigener Pflegemechanismus versagt

Wenn die Temperaturen sinken, heißt das für unsere Talgdrüsen: Zeit, die Arbeit einzustellen! Ab circa -8 Grad produzieren sie überhaupt keinen Talg mehr. Die dünne Fettschicht, mit der sie die Haut normalerweise versorgen, fällt weg und die noch vorhandene Feuchtigkeit kann dadurch leichter entweichen. Aber nicht nur die Kälte ist ein Problem, sondern auch die Heizungsluft. Sie entzieht der Haut ihre Feuchtigkeit. Als Gegenreaktion transportiert der Körper Feuchtigkeit aus dem Inneren des Körpers an die Hautoberfläche. Dort verdunstet diese 'neue Feuchtigkeit' und die Haut trocknet noch mehr aus - vor allem an den Stellen, die nicht von der Kleidung geschützt werden. 

 

5 Tipps, die helfen die Haut im Gleichgewicht zu halten

1. Fetthaltige Cremes

Fetthaltige Cremes, wie z.B. die Vanilla Orchid Bodylotion mit Sheabutter von eos, sind bei Minusgraden ein Muss, weil sie sich wie ein Schutzfilm auf die Haut legen und sie mit wertvollen Nährstoffen versorgen. Wer auf reine Feuchtigkeit setzt - von Menschen mit öliger bzw. fettiger Haut abgesehen - tut seiner Haut keinen Gefallen. Die Feuchtigkeit kann im schlimmsten Fall an der Hautoberfläche gefrieren und Gewebeschäden hervorrufen.

2. Nachtschicht einlegen

In der Nacht ist die Haut besonders aufnahmefähig und regeneriert am besten. Deshalb ist es sinnvoll die Haut nach dem Duschen am Abend mit einer guten Pflege zu versorgen. Auch Hände und Füße freuen sich über etwas mehr Beachtung. Die Creme darf an diesen Stellen gerne dick aufgetragen werden. Anschließen einfach Handschuhe bzw. Socken anziehen und über Nacht einwirken lassen.

3. Duschen mit Öl

Im Winter lohnt es sich, an bis zu drei Tagen in der Woche, das Duschgel durch ein Duschöl zu ersetzen. Duschöle sind rückfettend und unterstützen die Haut dabei ihren natürlichen Fettfilm zu bewahren bzw. wieder aufzubauen, damit die Haut ihre Schutzfunktion besser wahrnehmen kann.

4. Tupfen statt Rubbeln

Wer aus der Dusche kommt kann seiner Haut einen echten Gefallen damit tun sie nicht abzurubbeln, sondern sanft abzutupfen. Das raut die Hautoberfläche weniger auf und der Pflegeeffekt nach dem Duschen bleibt erhalten. Durch das Rubbeln werden pflegende Substanzen nämlich schnell von der Haut genommen. Das Gleiche gilt für zu heißes und/oder zu langes Duschen nach dem Einseifen. Auch das kann den Pflegeeffekt reduzieren.

5. Ausreichend trinken

Auch von innen lässt sich etwas für einen intakten Feuchtigkeitshaushalt der Haut tun. Die Devise lautet: viel trinken! Das heißt mindestens 2 Liter am Tag. Wasser und Tee sind am besten, denn sie haben keinen Einfluss auf die Kalorienbilanz.