Heißer SeeausflugEine besondere Überraschung

Du freust dich schon, dass ich dich mit einem Picknick überrasche. Aber das ist noch längst nicht alles. 

Sex im Wald mit einem Fremden
Foto: lortie / iStock

Heute ist es endlich soweit. Es ist der Tag gekommen, auf den du schon wirklich lange hin fieberst und doch weißt du es noch nicht. Das Wetter ist heute sonnig, es ist angenehm warm und ich kann dich zu einer Runde Cabrio fahren überreden. Wir gehen Hand in Hand durch die Tür, treten in das helle Licht und ich fahre das Cabrio aus der Garage.

Du stehst in der Sonne und wärmst dich auf, reckst dich jedem einzelnen Sonnenstrahl entgegen. Du siehst wundervoll aus, wie du da in die Sonne schaust und lächelst. Zutiefst glücklich siehst du aus. Du strahlst von innen nach außen. Dein Sommerkleid umschmeichelt deinen Körper, betont alles, was ich an ihm so begehrenswert finde und was ich an dir ganz besonders mag.

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Ein leichter Windhauch presst den dünnen Stoff gegen deinen Oberkörper, gegen deine Brüste und lässt ihre Form erkennen. Ich sehe, dass du nichts drunter hast. Keine Unterwäsche, kein Unterkleid. Einfach nichts. Nackt. Pure, blanke Haut. Oh Gott. Ich bewundere immer wieder, wie schnell du mich erregst. Es überrascht mich selbst, ich hatte das noch nie bei jemandem so, wie bei dir. Dieses Verlangen, dieses ganz extreme Verlangen. Wenn du wüsstest, was heute noch auf dich zu kommt.

Du springst neben mir auf den Sitz, du lächelst immer noch, und wir fahren los, der Wind fährt dir durch die Haare und du genießt es, mit mir durch den Sommer zu fahren. Sommer ist deine liebste Jahreszeit. Wir fahren über Landstraßen, um auch ein bißchen was zu sehen von unserer Strecke und außerdem magst du das Landleben.

Du drehst die Musik auf und singst laut und schief mit. Du bewunderst Bäume, Felder, wilde Blumen. Ich kann mir ein Lächeln nicht mehr verkneifen. Wie ausgelassen du doch immer bist. Deine Laune ist ansteckend und ich fange an, mitzusingen. Du machst es mir leicht, jegliche Mauer neben dir fallen zu lassen und zu sein, wer ich bin. Im Moment mit dir zu schweben. Die Zeit zu verlieren.

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Du bist ein bisschen irritiert, aber ich weiß, was ich tue

Du beachtest nicht, wohin ich fahre und somit kommen wir meinem geplanten Ziel immer näher, ohne, dass du die leiseste Ahnung davon hast, dass es überhaupt ein Ziel gibt. Ich werde langsamer und biege rechts ab, mitten im nirgendwo, in ein Stück Wald. Du bist irritiert und fragst, wo wir hinfahren, wohin ich dich bringe.

Ich beruhige dich, indem ich dir erkläre, dass ich für uns ein romantisches Picknick geplant habe. Mit Früchten und gutem Brot, etwas Kleinem zum Anstoßen und etwas Süßem. So, wie du es liebst halt. Du vertraust mir, entspannst dich und genießt die kühle Fahrtluft, die uns umgibt. Du atmest die Frische des Waldes tief ein und aus, freust dich auf meine Überraschung.

Deine Ausstrahlung ist, selbst jetzt, wo du doch leicht durcheinander bist, noch immer atemberaubend. Dein Parfüm kitzelt an meiner Nase, du hast es heute nur für mich aufgelegt. Süßlich, aber noch immer frisch, blumig, aber nicht zu mädchenhaft. Stark. Eher stark und sinnlich. Anziehend. Wir bleiben an einer Lichtung mit einem Waldsee stehen, dir bleibt der Mund offen bei soviel Schönheit. Dieser Ort sieht nahezu magisch aus.

Ich nehme die Decke heraus und plaziere sie direkt am See, mitten in der Sonne. Die Bäume umgeben uns, verschlucken jeden Ton, sodass wir uns geschützt und geborgen fühlen. Wir setzen uns hin und essen die mitgebrachten Köstlichkeiten. Ich bin fast ein bisschen stolz auf mich: ich habe wirklich an all das, was du magst, gedacht und du bist richtig glücklich.

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Ich muss an den Plan denken

Du beißt in eine Weintraube. Die Frucht ist knackig, saftig, prall. Deine Lippen umschließen die runde, samtige Oberfläche der Frucht. Du siehst zum Anbeißen aus. Ich beuge mich zu dir herüber und küsse dich, nehme dein Gesicht in meine Hände, küsse dich intensiver. Du schmeckst so gut, samtig und heiß. Der Kuss gefällt dir und du beugst dich mir entgegen. Du bewegst dich rüber zu mir, setzt dich auf meinen Schoß, du kannst spüren, wie ich hart werde.

Ich bitte dich, aufzustehen. Du schaust mich mit großen Augen an und ich lächle. Ja, du sollst aufstehen. Aufstehen und dich ausziehen. Du zögerst kurz, schaust umher. Süße, wir sind mitten im Wald, wonach schaust du denn ... du lächelst, erst ganz lieb, fast schüchtern, dann lasziv ... Du stehst auf und lässt das Kleid an dir hinab gleiten.

Gott! Du bist völlig nackt unter deinem dünnen Sommerkleid. Breitbeinig stehst du über mir. Lächelst mich an. Ich ... Wow. An den Plan denken, ich muss an den Plan denken. Ich darf das jetzt nicht kaputtmachen. Langsam stehe ich auf und küsse dich erneut, ohne dich am Körper zu berühren. Ich halte bewusst etwas Abstand. Dann drehe ich dich herum, um dir die Augen zu verbinden. Den Stoff dafür habe ich in meiner Hosentasche versteckt.

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Der Moment ist da

Jetzt ist der große Moment gekommen, denn heute geht es darum, dass du deinen Spaß hast. Dass du dich fallen lassen kannst. Du sollst genießen. Ich nehme dich an der Hand und führe dich zu einem Baum. Überraschung! Ich übergebe deine Hand. Du kannst es nicht sehen, aber hier steht jemand Fremdes. Ein fremder nackter Körper, direkt vor dir.

Dir stockt der Atem. Du hast mir schon so oft von dieser Fantasie erzählt. Ich übergebe dich dem Fremden, ich lege auch deine zweite Hand in seine Hand. Mein Teil dieser Aufgabe ist erfüllt, ich ziehe mich zurück. Ich überlasse dich dem anderen Mann, ohne dich auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Mein Blick brennt auf deiner Haut.

Du merkst, dass ich mich entferne und bleibst ganz ruhig stehen. Er beugt sich vor, nähert sich deinem Ohr. Er spricht so leise mit dir, dass ich es nicht verstehen kann. Ganz wohl fühle ich mich nicht damit, aber du scheinst einverstanden, denn du nickst ganz zaghaft. Ich bewundere, wie ruhig du bist.

Er beugt sich zu dir herunter und küßt dich zart auf die Lippen. Du küßt ihn zurück und schnell wird euer Kuß leidenschaftlich. Er nimmt deine Hände und legt sie auf seine nackte Brust, du fängst an, zart darüber zu streichen. Blind seinen Körper zu erkunden, zu ertasten, zu erspüren. Ein Lächeln deutet sich auf deinem Gesicht an. Das macht mich glücklich ... dein Lächeln.

 

Du stöhnst und ich sehe, wie erregt du bist

Er nimmt deine Brüste in die Hand und du stöhnst auf.  Der Anblick erregt mich. Ich kenne dich, kenne deinen Körper und dein Stöhnen. Ich weiß, wie nass du bereits sein musst. Seine Hand wandert deinen Körper entlang, über deinen Bauchnabel und weiter runter. Soweit runter, bis du aufstöhnst. Ich öffne meine Hose und nehme meinen Penis in die Hand. Er ist schon ganz hart.

Ich beobachte dich, beobachte, wie der fremde Mann, dem ich dich übergeben habe, dich berührt. Wie er dich küsst, wie er dich liebkost. Wie er dich herum dreht, er fährt mit den Händen über deine Arme. Langsam hebt er deine Arme über deinen Kopf, führt sie an den Baum, damit du dich daran abstützen kannst. Er positioniert deine Hände an der Rinde und dann fährt er mit beiden Händen über deinen Körper, küßt deinen Nacken, küsst dein Ohr, massiert deinen ganzen Körper. Er ist genauso hart wie ich. Er fährt richtig auf dich ab.

Mit der Hand fährt er zwischen deine Schenkel, massiert deine wundervolle Mitte. Mit einem Finger dringt er in dich ein. Streichelt dich, liebkost und massiert dich. Leicht hebt er deinen Po an, zieht seinen Finger heraus und dringt jetzt langsam, ganz langsam von hinten in dich ein. Du stöhnst auf, du weitest dich. Du weitest dich für ihn, machst ihm Platz, heißt ihn in dir willkommen. Du streckst dich ihm entgegen, du willst mehr, willst es intensiver. Du bist gierig.

Er reagiert und er gibt dir, was du willst. Ich kann hören, wie sich eure Körper berühren ... das schmatzende Geräusch zweier Körper, die sich aufeinander zubewegen, sich lösen, wieder annähern. Ich höre, wie sein Körper gegen deinen Körper, deinen wunderschönen Körper klatscht. Ich massiere mich jetzt schneller, passe meinen Rhythmus eurem an. Er greift mit einer Hand um dich herum und massiert dich von vorne, du schreist auf, schreist in den Wald hinein.

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Er macht uns alle wahnsinnig 

Er, dieser fremde Mann treibt uns alle zielstrebig auf den Höhepunkt zu. Schiebt seinen Penis vor und zurück. Bewegt sich, wie in Ekstase, wie gebannt starre ich ihn an, du genießt, du genießt so sehr, so so sehr. Ich höre dich, ich höre, wie es dir gefällt. Deine Beine zittern, immer doller. Du kannst dich kaum noch halten auf deinen schönen Beinen. Ich sehe, wie du dich aufbäumst, dich gegen den Baum drückst, gegen die Rinde. Deine Beine zittern. Ich sehe, wie du kommst. Höre es. Du schreist es laut heraus.

Er stöhnt auf, bewegt sich schneller, fester, härter, intensiver. Er schiebt dich zurück, sanft stellt er dich auf. Er küsst dich in den Nacken, zieht sich langsam aus dir heraus und verschwindet. Er dreht sich kurz um, lächelt und dann verschwindet er zwischen den Bäumen. Als du dir den Stoff von den Augen nimmst, ist er schon weg. So schnell, wie er da war, ist er verschwunden.

Autor: Femtasy

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