Oralsex für sie...Erotische Geschichte: Der Martinsumzug

Ich will nur deine Lust genießen. Genau das will ich: Dich verwöhnen, sonst nichts...

Ich ziehe meine Jacke enger um mich. Es ist kalt. Aber das nehme ich gerne auf mich, um mit dir unterwegs zu sein. Wir sind auf einem riesigen Martinsumzug. Alle haben Laternen dabei, die die Nacht erhellen. Ich bin offiziell da, um meine Nichte zu begleiten. Aber sie ist schon lange mit ihren Freunden verschwunden. Außerdem ist meine Schwester auch noch dabei. Ich habe jetzt Zeit. Nur für dich. Du unterhältst dich gerade noch mit jemand anderem, aber dann schaffe ich es, deine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Dein Lachen verzaubert mich. Wir kennen uns schon einige Jahre, denn du bist jedes Jahr hier dabei. Jedes Mal nur ein kurzes Gespräch. Aber ich wollte dich von Anfang an. Du bist so schön. Auf deine ganz eigene Art. Genau mein Typ eben. Ich glaube, dass du in Bezug auf Männer eher schüchtern bist, misstrauisch… Und das merke ich dir auch an. Du traust mir nicht so ganz. Ich bin attraktiv und widme dir meine ganze Aufmerksamkeit. Da muss doch was faul sein? Aber nein, das ist es nicht. Ich finde dich besonders, du gefällst mir einfach. Und ich möchte dir zeigen, dass ich zu der lieben Sorte Mann zähle.

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Du machst mich so heiß

Wir unterhalten uns jetzt schon eine Weile und ich schaue dir tief in die Augen. Wie nicht anders erwartet, haben wir ähnliche Ansichten. Lachen zusammen. Es fühlt sich so gut an mit dir. Du weißt noch nichts von meinem Plan. Aber ich bin mir sicher, dass er dir gefallen wird. Wie zufällig berühre ich deinen Arm. Es fühlt sich an wie ein Stromschlag. Du machst mich so heiß. Ich blicke um mich. Der Umzug löst sich gerade auf und die Leute verschwinden in unterschiedliche Richtungen. Meine Schwester weiß Bescheid, sie winkt uns nur kurz zum Abschied. Ich sehe dich an, viel zu lange. Du lächelst, ein wenig verlegen. Möchtest du noch mit zu mir kommen? Du nickst und ich lächle dich glücklich an. Du vertraust mir, das freut mich und löst ein warmes Kribbeln in meinem Bauch aus. Ich wohne nicht weit von hier. Auf dem Weg dorthin nehme ich vorsichtig deine Hand, streichele sie sanft. Mehr tue ich nicht. Wir haben Zeit. Meine Wohnung ist klein, aber gemütlich. Ich mache dir einen Tee, um die Kälte aus deinem Körper zu vertreiben. Du sitzt auf dem Sofa und schaust mich erwartungsvoll an. Deine Augen leuchten.

 

Vertraust du mir?

Ich kann nicht anders, ich komme vorsichtig auf dich zu. Bin dir ganz nah. Jetzt küsse ich dich und du erwiderst den Kuss. Wow. Deine Lippen fühlen sich perfekt an. Meine Zunge dringt in deinen Mund ein, tanzt mit deiner. Du willst mich auch. Wir küssen uns leidenschaftlich. Ich bin schon so heiß auf dich, dass ich mich nicht zurückhalten kann. Mir ist richtig warm. Ich ziehe dich vom Sofa hoch, schließe dich in meine Arme und lasse meine Hände über deinen Körper wandern. Dein unglaublich wunderschöner Körper. Du trägst noch viel zu viel Kleidung. Ich ziehe dich mit mir ins Schlafzimmer und schalte die Lampen an. Warmes, gemütliches Licht erhellt das große Bett. Du legst dich darauf und schaust mich lasziv an. Du fühlst dich wohl und du hast Lust auf mich, das macht mich einfach glücklich. Ich ziehe meinen Schal aus und beuge mich über dich. Vertraust du mir? Ich glaube schon.

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Ich kann meine Lust nicht verbergen – und du siehst zu

Ich binde deine Hände mit dem Schal zusammen. Du bist ein wenig verwundert, aber neugierig. Ich gehe etwas auf Abstand, stehe vor dem Bett und ziehe mich aus. Langsam. Stück für Stück. Du kannst mir ganz genau zusehen. Erst den Pullover. Mein nackter Oberkörper zieht deinen Blick an, ich spüre es. Jetzt ziehe ich meine Hose aus, die Unterhose direkt mit. Ich kann meine Lust auf dich nicht mehr verbergen, mein Körper verrät mich. Jetzt komme ich zu dir und küsse dich. Entferne mit meinen warmen Händen deine Kleidung, streichele jedes Stück Haut dabei. Du weißt gar nicht, wie wunderschön du bist. Du bist perfekt. Jetzt liegst du nackt vor mir. Ich widme mich deinen Brüsten, ganz sanft. Du stöhnst und ich kann mich kaum noch zurückhalten, will mich auf dich stürzen. Aber das hier ist nur für dich. Meine Lippen wandern über deinen Bauch. Hinab zwischen deine Beine. Ich lecke dich, spiele mit dir. Ausführlich. Drücke, stupse, massiere. Ich achte auf jede deiner Reaktionen, mache es genauso, wie du es brauchst. Du lässt dich ganz fallen und genießt es. Und du wirst immer lauter. Ich spüre es, du bist so nah am Orgasmus. Ganz kurz davor.

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Ich will deine Lust genießen…

Jetzt lege ich mich auf dich. Küsse dich. Sanft. Lustvoll. Ich lasse meine harte Länge zwischen deine Beine gleiten. Schon dieses Bisschen Berührung macht mich ganz verrückt. Ich will dich endlich spüren. Jetzt dringe ich in dich ein, fülle dich aus. Stoße tief in dich. Das fühlt sich so wunderbar an. Ich achte auf deine Reaktionen, gebe dir, was du brauchst. Ich spüre, wie dein Inneres sich zusammenzieht. Du siehst mir in die Augen, während du dich vollkommen fallenlässt. Ich halte dich ganz fest. Ich will an meinem Mund spüren, wie du kommst. Ich löse mich von dir und meine Zunge ist sofort wieder zwischen deinen Beinen. Du bist so erregt, dass dich der Orgasmus bei dieser kleinen Berührung überrollt. Du streckst dich mir entgegen und stöhnst so unfassbar sinnlich. Du bist so scharf. Dein Körper bebt. Ich lasse dir Zeit, es zu genießen, fühle, wie Wellen des Zitterns durch deinen Körper gehen. Jetzt lege ich sanft meine warme Hand auf deinen Venushügel und nehme dich in den Arm. Küsse dich, bis du ganz ruhig und entspannt bist. Ich bin nicht gekommen. Habe nur deine Lust genossen. Genau das wollte ich. Dich verwöhnen, sonst nichts.

Autor: Femtasy

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