Unverhofft kommt oft...Erotische Geschichte: Flirt beim Umzug

Wir gehen zügig die Schritte zum Haus zurück und schleichen uns durch das Treppenhaus zu mir hoch. Die Tür fällt ins Schloss und wir fallen übereinander her...

Es ist ein warmer Herbsttag. Ich stehe vor dem Fenster meiner Wohnung und schaue hinaus auf die belebte Straße. Die Sonne strahlt und lockt die Menschen nach draußen. Ich lächle und freue mich auf meinen freien Tag. Unten vor der Haustür hält gerade ein Transporter. Die Fahrertüre wird geöffnet und dann sehe ich dich, wie du aussteigst. Du redest mit einer anderen Frau und ich beobachte dich dabei. Wahnsinn, was für eine Frau. Dein Lächeln zieht mich sofort in deinen Bann. Ich beobachte euch, wie ihr beginnt, den Transporter Karton für Karton zu entladen. Dazwischen verschwindet ihr immer wieder im Hausflur unter mir. Was für ein Glück, wirst du etwa sogar ins gleiche Haus ziehen? Ich kann meine Neugier nicht mehr verstecken. Ich verlasse meine Wohnung und laufe die Treppen bis zum Eingang hinunter, wo geschäftiges Treiben herrscht. Offenbar wirst du in die leere Wohnung im Erdgeschoss ziehen, denn die Wohnungstür steht weit offen. Ich rufe ein freundliches Hallo in Richtung der Wohnung. Da stehst du auch schon Türrahmen und begrüßt mich. Deine Stimme ist mir sofort sympathisch. Dein herzliches Lächeln fesselt mich. Aus der kurzen Distanz sehe ich, wie deine Augen mitlachen und das macht dich unheimlich attraktiv. Ich gehe ein paar Schritte auf dich zu und halte dir die Hand hin, um mich vorzustellen. Du verrätst mir deinen Namen, wir reden ein paar Sätze und du lädst mich prompt zu deiner Einweihungsparty heute Abend ein. Oh, wie lieb!

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Erotisch: Du scheinst genau zu wissen, was du willst…

Ich strahle dich an. Dafür helfe dich dir und deiner Freundin aber auch jetzt beim Einzug, ok? Wir schleppen nun zu dritt Kiste um Kiste in deine neue Bleibe. Ich lerne dich etwas besser kennen. Jedenfalls weiß ich, dass du nicht zimperlich bist und anpacken kannst. Du scheinst genau zu wissen, was du willst – und was nicht. Das finde ich ziemlich anziehend. Die Zeit vergeht wie im Flug und schon sind wir fertig. Du brauchst jetzt bestimmt Zeit zum Ausruhen. Ich verabschiede mich und ziehe mich in meine Wohnung zurück, dusche und mache mich zurecht. Was für ein Tag. Was für eine Frau. Ich kann nur noch an dich denken! Deine strahlenden Augen, deine Aura und natürlich deine Figur – du bist genau mein Typ Frau. Jetzt ist es schon so weit, die Party beginnt und ich klingele wieder unten bei dir an deiner neuen Wohnung.  Mich erwarten jede Menge fremder Menschen, ein kleines Buffet, gute Musik und vor allem – du. Du nimmst mich so herzlich in Empfang, als würden wir uns schon Jahre kennen. Wir küssen uns links rechts auf unsere Wangen und ich nehme deinen Geruch wahr. Du riechst umwerfend. Feminin. Ich sauge deinen Geruch so tief ein, wie ich kann. Wahnsinn. Du stellst mich deinen Freunden vor und wir stehen zusammen, trinken etwas und unterhalten uns. Dabei beobachte ich dich so unauffällig wie möglich. Dein Lachen. Dein Outfit. Meine Augen wandern langsam an deinem Gesicht herab, an deinen schönen Lippen, an deinem Hals entlang, der so gut duftet. Ich finde dich einfach perfekt. Ich sehne mich nach etwas Zeit unter vier Augen. Meine Augen lassen dich nicht mehr los, ich hänge meinen Gedanken nach. Du holst mich wieder zurück ins Hier und Jetzt, fragst mich, ob ich mit dir zur Tankstelle laufe, neue Getränke holen, denn du kennst dich ja noch gar nicht aus. Ok, ich komme mit. Deine Freunde passen auf deine Wohnung auf und wir ziehen los.

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Ich kann nicht widerstehen – und du auch nicht

Die Luft draußen ist ziemlich frisch draußen. Ich glaube, dir ist kalt, ich biete dir meine Jacke an. Du lächelst mich an und bedankst dich. Selbst im schwachen Schein der Laterne siehst du sehr hübsch aus. Und dein Blick dauert länger als gewöhnlich. Du siehst mir mit leicht geöffneten Lippen tief in die Augen. Wie soll ich da widerstehen? Ich gehe noch einen kleinen Schritt auf dich zu. Unsere Blicke sind voller Begierde und Neugier. Vorsichtig fasse ich mit meiner Hand an deine Wange. Du siehst mich immer noch an. Ich trete noch näher an dich heran. Ich rieche dich und ich spüre deinen heißen Atem. Ich habe das Gefühl, dass du dich genauso wohl fühlst wie ich. Langsam beuge ich mich zu dir herunter. Ich muss es einfach tun, dich küssen. Als unsere Lippen sich berühren, fühlt es sich an, als würde jemand ein Feuerwerk in mir zünden. Zuerst küssen wir uns nur zaghaft, doch dann scheint das Eis zu brechen und wir öffnen unsere Münder. Noch mehr Küsse. Ich nehme dein Gesicht in beide Hände und du vergräbst deine Hände an meiner Hüfte in meinem Pullover. Dort, wo du meinen Körper berührst, strahlt eine Wärme bis in meine Zehenspitzen. Ich weiß nicht, wann es sich jemals so gut angefühlt hat, jemanden zu küssen. Wir können kaum voneinander lassen und werden immer wilder. Unsere Zungen erkunden den Mund des anderen, tanzen miteinander. Wir verschmelzen regelrecht. Du riechst nicht nur verdammt gut, sondern schmeckst auch so. Meine Hand hält deinen Hinterkopf, die andere liegt an deiner Hüfte. Wir stolpern ein paar Schritte gegen eine Hauswand.

 

Komm mit zu mir!

Deine Hände wandern langsam unter meinen Pullover, tasten sich vor, hoch zu meiner Brust. Du umkreist meine Brustwarzen ein paar Mal, bevor du sie berührst und sanft daran ziehst. Das gefällt mir und ich kann nicht verbergen, wie heißt du mich machst. Meine Hand gleitet unter dein Oberteil, berührt deine Hüfte, deinen Bauch. Dann schiebe ich meine Finger unter deinen BH. Du stöhnst leise, aber man hört es kaum, weil unsere Lippen in voller Ekstase aufeinander gepresst sind. In meiner Hose regt sich die ganze Zeit schon das direkte Ergebnis unserer Küsse, du erregst mich einfach zu sehr. Ich will dich spüren. Ich drücke mich noch enger an dich. Ich gelange mit meinen Händen an deine Brustwarzen, sie reagieren sofort auf meine Berührung. Ich glaube, dir ist das Getränke holen gerade genauso egal wie mir. Weißt du was – Komm mit zu mir. Wir gehen zügig die Schritte zum Haus zurück und schleichen uns durch das Treppenhaus zu mir hoch. Die Tür fällt ins Schloss und wir fallen übereinander her. Wir ziehen uns gegenseitig aus, unsere Jacken und Oberteile fallen auf den Boden. Verdammt, dein Körper ist einfach perfekt! Ich muss dich überall berühren. Vorsichtig gleiten meine Hände hinten an deinen Rücken und lösen den Verschluss deines BH, lasse ihn zu Boden fallen. Deine schöne nackte Haut macht mich an. Ich möchte unbedingt wissen, wie der Rest von dir aussieht.

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Komm für mich!

Wir küssen uns wieder, unsere Zungen berühren sich, umkreisen einander. Deine Hände fahren an meiner Brust auf und ab, die eine streicht über meinen Rücken, die andere macht sich an meinem Hosenknopf zu schaffen. Du öffnest geschickt meine Hose, fährst mit deinen Fingern den Rand meiner Boxershorts entlang und ziehst beides vorsichtig nach unten. Meine Erregung ist nun nicht mehr zu verstecken. Ich sehe, wie du deinen Blick nicht mehr von ihm abwenden kannst. Gefällt mir. Ich grinse dich verschmitzt an: Gleiches Recht für alle. Du lachst und ziehst langsam deine Hose und deinen Slip aus. Dein Anblick macht mich so an, ich will dich. Wir sehen uns wieder tief in die Augen. Ich halte dich an der Hüfte fest und schiebe dich zum Esstisch. Setz dich mal drauf. Ich spreize leicht deine Beine und stelle mich dazwischen. Wir küssen uns weiter, deine Hand reibt vorsichtig an meinem Penis auf und ab. Meine Finger gleiten zwischen deine Beine. Du stöhnst und bebst, öffnest deine Beine noch ein Stück weiter. Das macht mich so an. Ich ziehe dich näher zur Tischkante und streiche mit meinem Penis an deiner Öffnung entlang. Das fühlt sich so gut an. Langsam dringe ich in dich ein. Ich sehe, wie du stöhnst, wie du die Augen schließt. Du genießt es und du bist so bereit für mich. Ich werde das nicht lange durchhalten. Ich werde langsam schneller, reibe mit meinen Fingern deinen Kitzler. Du stöhnst wieder. Wie erregt du bist. Komm für mich! Ich reibe meine Finger im Rhythmus meiner Stöße an deiner Perle und erhöhe den Druck. Massiere dich. Dir wird immer heißer. Du beißt auf deine Unterlippe. Ich streichele dich weiter. Ich merke, wie sich alles in dir zusammenzieht. Deine Muskeln werden hart, du presst dich um meinen Penis und kommst. Du bist einfach zu heiß. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, stoße noch ein letztes Mal in dich und lasse mich komplett fallen. Du fühlst dich einfach zu gut an. Wir sehen uns an und grinsen. Was war vorhin nochmal der eigentliche Plan? Ach ja, Getränke holen. Naja, egal. So kann es von mir aus gern weitergehen: Auf eine gute Nachbarschaft…

Autor: Femtasy

 

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