Pure LeidenschaftErotische Geschichte: Von hinten auf der Baustelle

Wir sind auf dem Weg nach Hause und schon total heiß aufeinander. Als wir an der Baustelle vorbeikommen, halte ich es einfach nicht mehr aus. 

Wir sind nicht mehr weit von Zuhause entfernt und rennen wie verliebte Jugendliche durch den Regen. Dabei habe ich doch etwas im Sinn, das nur für Erwachsene gedacht ist. Ich will dich. Am besten sofort. Du bist so sexy! Wie du lachst und springst und wie das nasse Shirt an deinen Brüsten klebt und sie nachzeichnet sieht so unfassbar heiß aus. Ich lasse dich mit Absicht ein Stück vor mir rennen.

Wie wäre es mit einem erotischen Erlebnis? Lass dir diese Geschichte (und wenn du magst, weitere) vorlesen: 

 

Dein schöner Hintern hüpft hoch und runter

Bei den Sprüngen, die du machst, kann ich so deinen schönen Hintern sehen. Oh man. Ich laufe schneller, komme dir hinterher. Ich fasse deine Hand und ziehe dich mit mir in die Straße neben uns und zu der Baustelle um die Ecke. Hier soll mal ein Supermarkt entstehen, doch noch herrscht hier das reinste Bau-Chaos. Abgesperrt, versteht sich. Aber, wie ich gehofft hatte, kann man den Zaun einfach aus den Halterungen herausheben. So entsteht ein kleiner Spalt. Du kicherst bezaubernd und ich höre die Aufregung darin. Ja, wir tun etwas Verbotenes! Du schaust mich an, zögerst kurz. Jetzt hast du dich entschieden und schlüpfst durch den Spalt.

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Mit deinem verruchten Lächeln bringst du mich um den Verstand

Verdammt, ich würde dich am liebsten gleich hinterm Zaun nehmen. Stattdessen bringe ich dich aber lieber ins Trockene. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht über Rohre und irgendwelches Material stolpern, das überall herumliegt. Wir erreichen die gegenüberliegende Wand, die uns vor dem Licht der Straßenlaterne schützt. Der Regen ist so laut, dass man den Verkehr auf der Straße kaum noch wahrnimmt. Ich wirble dich herum, bis du mit dem Rücken zur Wand stehst und stelle mich ganz dicht vor dich, bewundere noch einmal deinen Anblick. Mein Blick gleitet auf deinem Körper hoch und runter. Du genießt es, dein Lächeln ist verrucht und unglaublich sexy. Ich presse mich an dich, quetsche dich zwischen der rohen Wand hinter dir und meinem harten Körper ein, lasse dich mein Gewicht spüren, meine Muskeln. Deine Augen fallen zu, du überlässt dich der Lust, die sich in deinem Körper ausbreitet. Ich stütze mich mit einer Hand neben deinem Kopf ab. Dieser Gegensatz der harten Wand zu deinem weichen Körper macht mich an.

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Du bist so feucht - nicht vom Regen

Um dir zu zeigen, was gleich passiert, lasse ich meine Hüfte vorzucken, ich drücke sie fest an dich, bewege mein Becken so, als wäre ich bereits in dir. Du stöhnst lauter, voller Sehnsucht, voller Begierde. Das gefällt mir. Meine andere Hand knetet deine wunderschönen Brüste, dann lasse ich sie nach unten gleiten, über die Rippen und deinen Bauch, in das Delta deiner Schenkel, tiefer noch. Dann unter den Rock, an der feuchten Haut deiner Beine wieder nach oben. Immer weiter hoch. Ist das nur Regenwasser oder mehr? Mein Zeigefinger gleitet über den Stoff deines Höschens. Nein, da ist garantiert kein Regen hingekommen. Aber feucht ist er trotzdem. Bist du also genauso geil wie ich, du Süße?

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Mein Zeigefinger berührt dich, stimuliert dich

Mein Finger schiebt sich unter das winzige Dreieck, das deine Haut noch bedeckt. Zu wissen, dass nur ein dünnes Band zwischen deinen Beinen entlangläuft, dass deine Arschbacken nackt sind unter dem kurzen Röckchen, das von jedem Lufthauch angehoben werden kann, das hat mich schon den ganzen Abend lang geil gemacht. Meine Finger bewegen sich weiter und tauchen in dich ab. Heiß und feucht bist du, regelrecht nass vor Vorfreude. Mein Zeigefinger berührt dich, stimuliert dich. Das ist so geil. Ich presse meinen Schwanz seitlich an deinen Bauch, er wird immer härter. Ich küsse dich und lecke dir genüsslich das Regenwasser vom Hals. Meine Zunge ertastet deinen Puls. Ganz schön schnell, wie er hektisch unter deiner bebenden Haut das Blut durch deinen Körper pumpt. Ich löse meine Finger kurz von dir, bedeute dir, dich mit der Vorderseite zur Wand zu drehen und presse dich erneut mit meinem ganzen Körper daran, drücke mich an dich. Ich will dich und ich weiß, wie sehr du es magst, meine Härte von hinten zu spüren. Ich höre dich stöhnen, du drehst dein Gesicht zu mir, grinst und beißt dir verführerisch auf die Lippen. Ich küsse deinen Mund. Meine Hände liegen schon auf deiner Hüfte, ziehen sie jetzt nach hinten. Du weißt, was ich will und du hilfst mir, beugst dich nach vorne und stützt dich mit den Ellbogen an der Wand ab. Als ich deinen Rock hochschlage, sehe ich dein Höschen, das wie eine Fessel deine Schenkel zusammenhält. Das ist so extrem heiß.

 

Du stöhnst, als du meine Härte spürst

Noch einmal reibe ich meine ganze Härte mitsamt der Hose zwischen deinen Beinen. Ich sehe, dass du es genießt, der raue Stoff auf deiner Haut. Du stöhnst laut und bewegst deinen Hintern auf und ab. Nein, das ist genug, mehr halte ich nicht aus. Ich muss in dir sein, sofort. Ich beeile mich, öffne meine Hose. Endlich. Er gleitet er tief in dich, du bist so feucht. Wow, deine Hitze, du bist so sexy. Du kommst meinen Stößen entgegen, jedem Einzelnen davon, du holst dir, was du möchtest. Presst dich mir entgegen. Das Prasseln des Regens lässt nach, dafür machen wir andere Geräusche. Meine Haut, die auf deine Haut klatscht, stöhnen, seufzen. Dann ein Auto, das anhält, Stimmen. Verdammt! Aber egal. Es ist mir so egal. Du hast sie auch gehört, ich merke, wie du erstarrst, dann bricht ein Kichern aus dir und du stößt noch heftiger nach hinten, was meinen Penis noch tiefer in dich treibt. Das ist so verrückt und so heiß.

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Ich spüre, wie du kommst

Ich merke, wie du kommst und du stöhnst auf, deine Muschi zieht sich zusammen, pulsiert. Wir spüren nur noch uns, alles andere ist egal. Du bist so erotisch, wie du dich völlig gehen lässt. Erst nach einer Weile beruhigen wir uns beide wieder. Das Licht einer Taschenlampe tanzt durch die Dunkelheit, und es hat wieder angefangen stärker zu regnen. Innerhalb von Sekunden sind wir wieder angezogen, dann huschen wir weg. Weg von dem Licht, durch unseren Spalt im Zaun auf die Straße. Wir rennen und rennen, kichern wie Teenager und lassen uns von dem Regen abkühlen.

Autor: Femtasy

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