Einfacher VerzichtFastenzeit: Auf diese 5 Dinge kannst du ganz leicht verzichten

Es ist wieder Fastenzeit, aber man muss es ja nicht übertreiben. Auf diese Dinge kannst du ganz leicht verzichten.

Jedes Jahr am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Das hat nichts mehr zwingend mit Religion zu tun. Viele nutzen die Zeit, um sich bis Ostern in Verzicht zu üben. Gerade Anfänger sind mit dem kompletten "Sieben Wochen ohne" allerdings überfordert. Die völlige Selbstkasteiung muss jedoch gar nicht sein. Unser Tipp: Nimm dir einfach nur eine Sache vor, auf die du bis Ostern verzichtest. Wir verraten, fünf Dinge, denen du während der Fastenzeit getrost auch mal abschwören kannst.

 

1. Der Klassiker während der Fastenzeit: Alkoholverzicht

Alkohol gehört für die meisten dazu. Ob auf Partys oder als Feierabendbier, es gibt zahlreiche Gelegenheiten, sich ein Gläschen zu gönnen. Umso wichtiger ist es, regelmäßig eine Alkoholpause einzulegen, und das ist wirklich reine Gewohnheitssache. Dein Körper wird es dir danken, denn schon nach nur vier Wochen hat der Alkoholverzicht viele positive Effekte auf deine Gesundheit.

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2. Vegetarische Kost statt Fleisch

Klar, alle, für die Fleisch jeden Tag auf dem Speiseplan steht, werden jetzt aufschreien, aber grundsätzlich ist es nicht schwer eine Zeit lang auf Fleisch zu verzichten. Vor allem gibt es mittlerweile unglaublich viele leckere vegetarische Alternativen zu Fleisch. Soja-Hack und vegetarische Mortadella schmecken beinahe genauso wie die Originale. Einfach mal ausprobieren!

 

3. Abends mal abschalten

Natürlich können wir in der heutigen Arbeitswelt nicht den ganzen Tag auf unser Smartphone verzichten. Das muss auch gar nicht sein. Du kannst jedoch während der Fastenzeit eine feste Uhrzeit setzen, ab der du nicht mehr auf dein Handy schaust. Wenn du zum Beispiel ab 20 Uhr dein Smartphone in den Flugmodus schaltest, kannst du den Abend mit anderen Dingen verbringen. Du wirst erstaunt sein, wie viel Zeit du plötzlich hast.

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4. Verzichte so gut es geht auf Plastik

Grundsätzlich wollen immer mehr Deutsche Plastikmüll möglichst vermeiden. Aber wo fängt man an? Nutze doch einfach die Fastenzeit, um zunächst ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, möglichst auf Plastik zu verzichten. Ein erster möglicher Schritt: Packe dir einen Jutebeutel in die Handtasche. Dann bist du für spontane Einkäufe gewappnet und brauchst dir keine umweltschädliche Plastiktüte an der Kasse geben lassen.

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5. Lasse das Auto stehen

Wir wissen: Dieser Tipp ist natürlich eher für Großstädter umsetzbar, als für Menschen auf dem Lande. Wenn du aber in einer Region lebst, in der der öffentliche Nahverkehr gut ausgebaut ist, nimm die S-Bahn oder den Bus und lasse das Auto einfach mal für sieben Wochen stehen. Du wirst merken, wie selten du es eigentlich wirklich benötigst.

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