Spielzeug

Feisty Pets: Diese Kuscheltiere sind nicht zum Kuscheln da

Kuscheltiere sind zum kuscheln da - bis zur Nürnberger Spielwarenmesse 2017. Dort sind sogenannte "Feisty Pets" auf dem Vormarsch. Statt süß setzen sie auf aggressiv.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Wer Kuscheltiere mag, wird die "Feisty Pets" (dt. etwa "Angriffslustige Haustiere") nicht unbedingt lieben.

Denn sie sind anders als "normale" Kuscheltiere. Sie sind böse. Sie zeigen Zähne und gucken böse. Zum einschlafen sind die Feisty Pets also denkbar wenig geeignet - außer, man legt es drauf an, Albträume zu bekommen. Warum? Das Video oben spricht Bände...

In 15 verschiedenen Variationen gibt es die "bösen" Kuscheltiere:

  • Hund
  • Katze
  • Bär
  • Affe
  • Eisbär
  • Hase
  • Panda
  • Einhorn
  • schwarze Katze
  • Löwe
  • Valentinstags-Bär
  • Meerschweinchen
  • pinke Katze
  • Weihnachts-Bär
  • blauer Hund

Böses Einhorn
Anscheinend gibt es auch aggressive Einhörner... Foto: Feisty Pets

Bei Amazon kann man die Kuscheltierchen bestellen. Aber vorsicht: Sie sind bissig...

(ww7)