Schwerkrank

Fritz Wepper: Er würde seine Freundin so gerne noch ein letztes Mal mal sehen...

Fritz Wepper würde so vieles dafür tun, Liza Minnelli ein letztes Mal zu treffen...

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Fritz Wepper: Große Sorge um seine Freundin

Noch einmal mit ihr lachen und in alten Erinnerungen schwelgen: Fritz Wepper würde so vieles dafür tun, Liza Minnelli ein letztes Mal zu treffen. „Ich würde mir wahnsinnig wünschen, sie noch einmal zu sehen“, verrät er im Gespräch mit DAS NEUE BLATT. Der Schauspieler macht sich große Sorgen um seine Freundin...

Es sind Bilder, die traurig machen. Die schwer kranke Liza Minnelli wird in einem Rollstuhl geschoben, sie wirkt gesundheitlich stark angeschlagen. Von Demenz ist die Rede. Eine Krankenschwester soll die Filmlegende mittlerweile rund um die Uhr betreuen.

Fritz Wepper: Es bricht ihm das Herz, sie so zu erleben

„Es tut mir weh, wenn ich sie so sehe“, sagt Fritz zu uns. „Ich habe Liza im Fernsehen schon bei der Oscar-Verleihung beobachtet. Sie schien nicht wirklich verstanden zu haben, worum es geht. Es hat mir das Herz gebrochen. Ich denke, das war ihr letzter öffentlicher Auftritt, und ich fürchte, wir schaffen es nicht, uns noch mal auf dieser Erde zu sehen.“

Dabei wäre genau das sein großer Wunsch. Erinnerungen werden wach, wenn der Schauspieler über seine Freundin Liza nachdenkt „Wir hatten eine tolle Zeit! Wir haben ja für ,Cabaret‘ in München und Berlin zusammen gedreht“, erzählt er. Für diesen oscarprämierten Welterfolg standen Wepper und Minnelli 1972 gemeinsam vor der Kamera. Es war der Beginn ihrer tiefen Freundschaft.

Fritz Wepper würde so vieles dafür tun, Liza Minnelli ein letztes Mal zu treffen...
Foto: IMAGO / Spöttel Picture

„Wir haben uns immer wieder getroffen, mal hier in Deutschland und mal in Amerika“, schwelgt er in Nostalgie. „Ich erinnere mich an das tolle Wiedersehen in New York. Sie zeigte mir alles und stellte mir interessante Menschen vor.“

Im Gegenzug schmiss Wepper die After-Show-Partys für Liza Minnelli in Seehaus im englischen Garten in München, wenn sie dort ihre Konzerte gab. „Wir hatten immer viel Spaß und den gleichen Humor. Außerdem teilen wir unsere Liebe zu Hunden“, sagt Fritz. „Zum 80. Geburtstag hat sie mir noch gratuliert, dass hat mich sehr gefreut. Sie hatte viel zu kämpfen um ihre Gesundheit, war oft schwer krank. Ich wünsche ihr viel Kraft.“

Artikelbild & Social Media: IMAGO / Spöttel Picture