BeautyFrotox: So hilft das ungiftige Botox gegen Falten

Der neue Beauty-Trend Frotox macht das Glätten von Stirnfalten möglich - ohne Nervengift! Doch wie funktioniert der Gegenpart zu Botox?

Botox gilt immer noch als DAS Mittel gegen Falten, zumindest in bestimmten Kreisen. Das Nervengift ist allerdings nicht unbedingt risikofrei, zudem kann eine Behandlung schnell unnatürlich aussehen. Die Beauty-Technik Frotox bietet eine schonendere und vor allem ungiftige Prozedur, um Stirnfalten loszuwerden.

Der Begriff besteht aus Botox und dem englischen Wort "Freeze", also einfrieren. Bei einer Frotox-Behandlung werden unter lokaler Betäubung mit Stickstoff gefüllte Kältespritzen in die betroffene Stelle injiziert. Somit werden Nerven auf bis zu minus 70 Grad abgekühlt, sie ziehen sich um einige Zentimeter zurück - die Falten werden sozusagen auf Eis gelegt. 

Ungiftiges Botox: Der neue Beauty-Trend Frotox wirkt gegen Falten
Frotox stellt eine ungiftige Alternative zu Botox da. 
Foto: iStock
 

Welche Vorteile hat Frotox gegenüber Botox?

  • Frotox ist ungiftig. Stickstoff kommt auch in unserem Körper vor und schadet unserem Organismus somit nicht.
  • Eine Behandlung dauert nur sechs bis maximal 30 Minuten.
  • Frotox wirkt sofort, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
  • Es wird nur ein Nerv getroffen, weshalb die Gesichtsmimik natürlich bleibt und nicht maskenhaft wirkt, wie es oft bei Botox der Fall ist.

Preislich liegt eine Sitzung - ähnlich wie bei Botox - bei rund 400 Euro. Eine Frotox-Behandlung hält etwa drei bis sechs Monate

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