Kahle Stellen auf dem Kopf Haarausfall: Warum du beim Sport niemals einen Pferdeschwanz tragen solltest

„Sport ist Mord“? Von wegen, die Frisur, die wir alle immer tragen, ist viel gefährlicher! ​Warum ihr niemals einen Pferdeschwanz beim Sport tragen solltet. 

Sportklamotten an, Haare schnell zum Pferdeschwanz oder Dutt hochgebunden und los geht's! Doch Beauty-Experten warnen jetzt vor unseren liebsten Sportfrisuren, denn sie können im schlimmsten Fall Haarausfall zur Folge haben. Gerade Frauen, die ihre Haare besonders fest und streng nach hinten binden, sind gefährdet. Durch das starke ziehen an den Haarwurzeln, können diese beschädigt und sogar zerstört werden. So können kahle Stellen auf dem Kopf entstehen. Experten nennen diese Krankheit Traktionsalopezie.

 

Besonders gefährdet sind Frauen ab 30 

Ab 30 nimmt die Wahrscheinlichkeit von Traktionsalopezie zu, da die Haarwurzeln auch mit steigendem Alter schwächer werden. Wenn die Haarwurzel einmal zerstört ist, zum Beispiel durch zu starkes ziehen, wachsen an dieser Stelle keine Haare mehr nach. Von strengen Zöpfen wie Braids und Cornrows raten Haar-Experten ebenso ab wie von Extension. Da sie die Haarwurzeln unnötig und dauerhaft strapazieren. 

 

Welche Sportfrisur ist geeignet?

Für gesunde Haarwurzeln und eine volle Mähne, solltet ihr euch einfach folgende Faustregel merken: Wenn eine Frisur wehtut, Stichwort Zopfschmerz, schadet sie den Haarwurzeln und sollte unbedingt vermieden werden. Wenn ihr also Sport macht, bindet eure Haare einfach locker zusammen, so dass sie euch nicht im Gesicht hängen. 

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(ww2)

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