So hatten sie es sich nicht vorgestellt...Harry & Meghan: Bittere Enttäuschung! Ihr neues Leben wird zum Desaster

Vor zwei Monaten legten Prinz Harry und Meghan ihre königlichen Pflichten nieder. Jetzt wird ihr neues Leben zum Alptraum.​

Es sollte ein Befreiungsschlag werden, der Start in ein selbstbestimmteres Leben. Knapp zwei Monate ist es her, dass Prinz Harry (35) und Ehefrau Meghan (38) ihre königlichen Pflichten niederlegten. Der vollmundig verkündete Plan: ein ruhigeres Leben mit Sohn Archie (1). Doch der sogenannte Megxit entwickelt sich immer mehr zu einem hoffnungslosen Desaster.

 

Kitschig und aufgesetzt: Harter Schlag für Meghan Markle

Zunächst tauschte das Pärchen das geplante, beschaulich-bescheidene Kanada gegen eine Luxusvilla in Los Angeles, Kalifornien. Vielleicht auch, um Meghan den Wiedereinstieg in ihre alte Karriere zu vereinfachen. Die ehemalige Schauspielerin hat vor Kurzem ihre erste Synchronsprecher-Rolle absolviert. Sie ist die Stimme der neuen Disney-Dokumentation „Elefanten“ und hat ihre Gage der Wohltätigkeitsorganisation „Elephants Without Borders“ gespendet. Klingt erst mal löblich. Weniger Lob gab es dagegen für ihre Arbeit. Filmkritiker in den USA nannten ihre Art, zu sprechen, kitschig und aufgesetzt. Es scheint, als habe Hollywood nicht brennend auf die Rückkehr des ehemaligen TV-Stars gewartet.

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Die Nachbarn beschweren sich jetzt schon

Anders als die Paparazzi und Fans, die seit dem Umzug die Villa der jungen Familie belagern. Eine Tatsache, die ihre neuen Nachbarn gleich gegen sie aufgebracht hat. Angeblich mehren sich die Beschwerden der Anwohner. Kein guter Einstand…

 

Harry und Meghan: Umgehen sie die Steuer?

Und auch die Stadt Los Angeles scheint die ehemaligen Royals nicht als Gewinn verbuchen zu können. Wie gerade bekannt wurde, zahlen Harry und Meghan hier nämlich keine Steuern. Stattdessen haben sie für ihre neue Stiftung „Archwell“ eine Briefkastenfirma in Delaware gegründet. Außer einer Registrationsgebühr fallen in dem US-Bundesstaat keine Unternehmenssteuern an. Auch wenn das nicht illegal ist, die feine royale Art sieht anders aus.

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Bruch mit der Queen: Harry & Meghan sind nicht mehr „Sussex Royal“

Vielleicht hat ihnen die Queen (94) deshalb auch untersagt, die königliche Marke „Sussex Royal“ zu nutzen. Eigentlich wollten die beiden unter diesem perfekt vermarktbaren Namen auch weiterhin im Ausland auftreten. Doch diesen Vorteil wollte Queen Elisabeth II. ihnen nicht gönnen. Schließlich erfüllen die beiden keine royalen Pflichten mehr. Anders als William (37) und seine Frau Kate (38), die durch den Ausstieg jetzt mehr Termine wahrnehmen müssen als bisher. Sollten sie bei ihrem Neustart weitere Fettnäpfchen nicht auslassen, wird man Harry und Meghan wohl auch nicht mit offenen Armen zurücknehmen.

Autor: MB

 

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