Öfter mal was NeuesHeißes Rollenspiel

Wir wollen etwas Pep in unser Sexleben bringen und haben uns eine heiße Geschichte ausgedacht. Heute Abend lernen wir uns ganz neu kennen. 

Ich sitze an der Bar. In einem kurzen, engen Kleid. Mit halterlosen Strümpfen und einer auffälligen Frisur. Ohne Höschen. Ich habe mich heute in Schale geworfen, weil wir etwas Neues ausprobieren wollen. Ein Rollenspiel. Wir haben ausgemacht, heute jemand anders zu sein. Heute sind wir nicht das verliebte Paar. Heute sind wir zwei Fremde, die sich zufällig an der Bar begegnen. Und vielleicht ein bisschen mehr als das? Lust auf etwas Besonderes?

 

Ich bin total aufgeregt

Meine Hände kribbeln. Mein Bauch zieht sich zusammen. Ich bin ein wenig nervös. Wie hat er sich angezogen. Wie sieht er aus? Okay, da ist er. Showtime. Jetzt bloß nichts anmerken lassen. Ich muss in meiner Rolle bleiben. Ich senke den Kopf, konzentriere mich auf mein Glas. Er setzt sich auf den Hocker neben mir. Sieht mich schüchtern an. So, als würde er mich nicht kennen. Er wirkt leicht verändert. Aber immer noch wie mein Traummann.

Es dauert nicht lange und sein Drink wird serviert. Er prostet mir souverän zu. Lächelt neckisch und nippt an seinem Glas. Jetzt dreht er sich ganz zu mir her. Spricht mich an und verwickelt mich in ein Gespräch. Schenkt mir immer wieder heiße Blicke. Er flirtet mit mir. Und ich ... Ich spüre, wie er mich von Wort zu Wort mehr fasziniert.

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Er erregt mich so sehr

Und wie sehr er mich erregt. Ich will ihn, diesen Fremden, der doch nicht fremd ist. Seine Hand wandert Zentimeter für Zentimeter langsam näher. Streift jetzt meine Finger. Oh wow, am liebsten würde ich ihn jetzt gleich küssen. Aber vorerst muss ich in meiner Rolle bleiben. Ich sehe mich um. Lächle ihm nur schüchtern zu.

Ich nehme mein Glas vom Tresen und setze mich in an einen Tisch in einer dunklen Ecke. Er folgt mir. Setzt sich neben mir hin und stellt sein Glas ab. Wir tauschen tiefe Blicke aus und er fängt an, mit den Fingern mein Knie zu umspielen. Seine Fingerspitzen tanzen über meine Haut, bis hoch zum Saum meines Kleides und noch weiter.

 

Meine Haut fängt an zu kribbeln

Seine Hand verursacht Gänsehaut. Seine Finger arbeiten sich hoch. Immer weiter nach oben, ich spüre sie auf meinem Oberschenkel. Das lange Tischtuch verdeckt meine Lust, verbirgt, dass ich langsam feucht werde. Er redet weiterhin mit mir, lässt sich nichts anmerken. Ich drohe zu zerspringen, die Erregung in mir ist so stark. Seine Hand hat mein Kleid weiter nach oben geschoben und seine Finger berühren mich jetzt zwischen den Beinen.

Es fällt mir schwer, mich noch auf das Gespräch zu konzentrieren. Nicht laut zu stöhnen. So zu tun, als wäre er ein Fremder, mit dem ich mich nett unterhalte. Er macht weiter. Sein Finger wird drängender. Massiert mich mit mehr Druck. Jetzt ist er in mir, bewegt die Finger sanft.

Ich will ihn so sehr, doch heute gibt er noch nicht nach. Er spielt mit mir. Wie ein Fremder. Er grinst mich neckisch an. Nippt an seinem Glas, während er weiter meine heiße Mitte massiert. Ich versuche, ihm mein Becken noch weiter entgegenzustrecken. Aber er lässt mich nicht. Drückt mit seinem Fuß dagegen.

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Lass uns hier ganz schnell verschwinden

Er winkt den Kellner zu uns her. Bezahlt die beiden Drinks und fragt mich jetzt höflich, ob wir ein wenig spazieren gehen wollen. Ich ziehe mein Kleid nach unten, nicke ihm zu und stehe auf. Er reicht mir meinen Mantel, ganz Gentleman. So, als wäre es das erste Mal, dass wir uns begegnen. Draußen biegen wir in eine Ecke ein, in der uns niemand sehen kann. Ich sehe ihn erwartungsvoll an. Er zieht mich zu sich hin. Reibt sein Kinn an meinem Hals. Saugt meinen Duft ein, als hätte er mich noch nie gerochen. Seine Zunge umspielt mein Ohr. Leckt an der Ohrmuschel.

Er erkundet mich, mich und meinen Körper. Seine Hände sind überall. Sein Mund wandert weiter nach vorn, hin zu meinem Gesicht. Er küsst mich zaghaft. Ich will ihn so sehr. Jetzt. Ich berühre mit meinen Händen seinen Po. Deute ihm an, seine Hose auszuziehen. Er öffnet drängend seinen Hosenkopf, schiebt Slip und Hose ein Stück nach unten. Seine harte Länge reckt sich mir entgegen.

Als wäre er ein Fremder, fragt er mich, ob ich das wirklich will. Ich nicke ihm lustvoll zu. Öffne meine Lippen, damit er mit seiner Zunge endlich in meinen heißen Mund eindringen kann. Er küsst mich stürmisch, schiebt Mantel und Kleid nach oben. Packt mich an den Oberschenkeln und presst mich gegen die Wand. Sein Körper drückt gegen meinen. Hält mich an der Wand fest. Ich kann auf meiner Haut spüren, wie hart er ist. Er reibt seinen Penis weiter an mir. Lässt ihn tiefer wandern. Er ist jetzt genau an der richtigen Stelle, gleitet zwischen meinen Beinen entlang. Er benetzt die Haut seines Penis mit meiner Feuchtigkeit.

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Endlich stößt er tief in mich hinein

Er sieht mir tief in die Augen und dringt in mich ein. Unsere Bewegungen sind schnell, hart. Immer weiter dringt er in mich. Wir sind beide so wild aufeinander, ich kralle meine Finger in seinen Rücken. Er füllt mich zur Gänze aus. Ich spüre immer wieder, wie er sich in mir bewegt, feste Stöße.

Er zuckt, er ist kurz davor. Und ich kann es auch nicht mehr halten, der Orgasmus kommt über mich und ich vergesse alles um mich herum. Wir genießen zusammen diesen Moment, geben uns ganz der Lust unserer Körper hin. Dann gibt er mir einen Kuss auf meine Lippen und verabschiedet sich mit sanften Worten. Ich ziehe Kleid und Mantel wieder nach unten. Wie nett es doch war, ihm "rein zufällig" in dieser Bar begegnet zu sein. Ich könnte mich glatt an unser Rollenspiel gewöhnen.

Autor: Femtasy

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