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FrauengesundheitHerzrhythmusstörungen: Frauen mit Doppelbelastung sind besonders gefährdet

Stress, falsche Ernährung und Bewegungsmangel können Herzrhythmusstörungen bedingen. Faktoren, die jüngere Frauen und Frauen in den Wechseljahren gleichermaßen betreffen können.

 

In den meisten Fällen ist der individuelle Lebensstil dafür verantwortlich, wenn das Herz aus dem Takt gerät. Die Kombination aus Stress, schlechter Ernährung und wenig Bewegung ist Gift für das Herz. Aber auch die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren sorgt bei Frauen für ein erhöhtes Risiko. Der Körper scheidet stressbedingt vermehrt Mikronährstoffe aus, worunter sich auch Kalium und Magnesium befinden, die allerdings für eine gesunde Herzfunktion bedeutsam sind.

Das tückische an Herzrhythmusstörungen ist, dass sie nicht zwangsläufig wahrgenommen werden, da wir unseren Herzschlag normalerweise nicht spüren. "Oft ist schon das Spüren des Herzschlages ein erstes Zeichen eines gestörten Gleichgewichts. Die Menschen bemerken dann ein Schlagen des Herzens bis in den Hals, Stolpern des Herzens und meist als bedrohlich empfundene Pausen", erklärt Dr. Rainer Haarfeldt, Facharzt für Innere Medizin. Generell treten diese Symptome in allen Altersgruppen auf. Laut aktueller Studienlage sind aber vor allem Menschen im Altersbereich von 30 bis 50 betroffen - so auch Julia. K (39).

Wenn Stress aufs Herz schlägt: das Patientenbeispiel von Julia K.

Kinder, Haushalt und Beruf: Sicher kein Grund zur Langeweile – aber eigentlich hat Julia K. (39) ihr Leben im Griff. Seit einiger Zeit wird der Mutter zweier Kinder jedoch alles zu viel. Sie fühlt sich gestresst, erschöpft und leidet immer wieder unter plötzlichem Herzrasen und –stolpern: „Es ist mir nicht nur einmal passiert, dass ich nachts mit Herzrasen wach geworden bin“, erzählt Julia, „das macht mir Riesenangst.“

Was Julia durchlebt, ist nicht untypisch: Ihr Herz ist im Stress. Denn andauernde psychische Belastungssituationen können Auslöser für funktionelle Herzrhythmusstörungen sein. Schuld daran ist das Stresshormon Cortisol: Es bewirkt, dass vermehrt Mikronährstoffe ausgeschieden werden, die für den gesunden Herzschlag wichtig sind, vor allem Kalium und Magnesium. Mit den zusätzlichen Schlägen macht das Herz also auf einen Mangel aufmerksam.

Kalium und Magnesium – das herzaktive Doppel

Wer stressbedingte Herzrhythmusstörungen bei sich vermutet, sollte in einem ersten Schritt immer einen Arzt aufsuchen, der entsprechende Untersuchungen durchführt. Je nach Ergebnis ist es möglich, das Problem durch den Ausgleich eines bestehenden Mineralstoffmangels in den Griff zu bekommen. Eine ebenso einfache wie effektive Möglichkeit hierzu bietet z.B. Tromcardin® complex aus der Apotheke. Denn eine ausgeglichene Versorgung mit herzaktiven Mikronährstoffen ist Grundvoraussetzung dafür, dass das Herz im Takt bleibt. Zusätzlich sollte eine Lebensführung fokussiert werden, die Herzrhythmusstörungen vorbeugt. Das heißt, dass ausreichend Bewegung, Sport, Erholung, Schlaf und eine gesunde Ernährung im Alltag zur Selbstverständlichkeit werden sollten. Eine weitere Möglichkeit etwas Gutes für das Herz zu tun, ist das intermittierende Fasten. Bei dieser Art der Ernährung wechseln sich Phasen des normalen Essens mit zwischenzeitlichem Verzicht ab.