SommermodeHigh-Waist, Retro oder Spitze: Trend-Shorts 2018 für jede Figur

Die Trend-Shorts 2018 sind der ideale Begleiter für den Sommer – doch nicht für jede Figur? Stimmt nicht! Wir verraten worauf es ankommt.

Inhalt
  1. Kurze Sommerhosen: Shorts sind nicht gleich Shorts
  2. Jeansshorts oder Kurzer Hosenrock – Trend-Shorts 2018
  3. Welche Shorts passen zu welcher Figur?
  4. Styling-Tipps: Wie die Trend-Shorts kombiniert werden können

 

Kurze Sommerhosen: Shorts sind nicht gleich Shorts

Wie Menschen, so kommen auch Shorts in allen Formen und Farben daher. Mit weit geschnittenen High-Waist-Shorts aus Destroyed-Denim fühlen wir uns sofort bereit für ein Festival. Wir lieben aber auch elegante Varianten aus Seide: In Kombination mit einem Blazer begleiten sie uns ins Büro oder zu einer Runde Cocktails mit den Mädels. Retro-Shorts im Matrosen-Stil lassen uns hingegen von Sonne und Meer träumen, während unser Date Augen macht, wenn wir in romantisch-verspielten Spitzenshorts zur Verabredung im Eis-Café erscheinen. Im Club tanzen wir am liebsten mit Leder-Shorts in einen Stil-Bruch…

Die Qual der Wahl – also wie entscheiden wir uns?

 

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Jeansshorts oder Kurzer Hosenrock – Trend-Shorts 2018

Auch im Sommer 2018 gibt es keine Shorts, die es nicht gibt. Neu sind allerdings längere Schnitte, die fast bis zum Knie reichen und vor allem in eleganten und sportlichen Stilen zu finden sind. Mit Hosenröcken kehrt hingegen ein Trend zurück, den wir schon länger vermisst haben: Vor allem weil er gleichzeitig schön und praktisch ist!  Sehr komfortabel und trotzdem chic sind auch locker fallende Shorts mit Gürtel zum Binden – Bund oder Bügelfalten machen hier das gewisse Extra aus.

Andere Extras bieten auch die aktuellen Shorts mit Volants oder mit Karo-Mustern. Diese Varianten sowie alles Wild-Gemusterte vertragen sich besonders mit ansonsten cleanen Looks. Mit einem schlichten weißen T-Shirt oder nude-farbenen Sandalen sehen sie immer toll aus!

Ein Allroundtalent sind 2018 wie jedes Jahr zerrissene Jeans-Shorts. Sie lassen sich einfach zu allem kombinieren und wirken dabei immer lässig und jung. Im Gegensatz zu den auffälligen Trend-Shorts passen Jeans-Shorts sowohl in schlichten als auch auffälligen Kombinationen.

 

Welche Shorts passen zu welcher Figur?

Wie alle Kleidungsstücke sollten auch Shorts zuallererst zur Persönlichkeit passen. Was gefällt kann in aller Regel auch getragen werden. Allerdings haben die verschiedenen Shorts auch verschiedene Supermächte: Sie können Vorzüge hervorheben oder vermeintliche Problemzonen kaschieren. Die einzige Regel, die immer befolgt werden sollte: Die Shorts der Wahl sollten immer perfekt passen! Modelle, die in die Haut schneiden oder um uns herumschlackern wie eine Fahne um den Mast, sollten wir gar nicht erst in unseren Schrank einladen.

  • Kleine und zierliche Frauen profitieren besonders von kurzen Shorts und High-Waist-Schnitten, denn beides lässt die Beine länger wirken.
  • Kräftige Oberschenkel sind kein Grund, keine Shorts zu tragen: Wer möchte, dass seine Beine schmaler wirken, kann mit locker sitzenden Passformen und fließenden Stoffen kaschieren. Wichtig ist aber eigentlich nur, dass der Bund das Bein locker umspielt und nicht in die Oberschenkel einschneidet.
  • Androgyne Frauen gewinnen mehr weibliche Rundungen, wenn sie auf Schnitte mit Bundfalten und Paperbag-Waist setzen. Wer seine Hüften nicht betonen möchte, sollte nicht auf diese Schnitte, sondern auf körpernahe Modelle setzen.
  • Der Po kann durch Muster und aufgesetzte Taschen betont werden. In dunkleren einfarbigen Tönen, ohne Taschen oder Nähte wirkt er hingegen kleiner und wird nicht in den Vordergrund gerückt.
  • Ein Bäuchlein von dem leckeren Eis, auf das man im Sommer auf keinen Fall verzichten darf? Kein Problem. Auch hier sind dunkle Farben unsere besten Freunde. Einfarbige Stoffe, die nicht knall-eng, aber auch nicht zu weit geschnitten sind, helfen meistens zusätzlich. Eine Mid-Waist-Höhe, die knapp unterhalb des Bauchnabels sitzt, ist nach ein bisschen zu viel Eis meistens am vorteilhaftesten.

 

 

Styling-Tipps: Wie die Trend-Shorts kombiniert werden können

Je kürzer unten, desto  mehr Stoff oben: Diese Grundregel kann eigentlich auf jedes Outfit angewendet werden, trifft auf Shorts aber besonders gut zu. Damit man auch in sehr kurzen Sommerhosen noch gut angezogen ist, kann man viel nacktes Bein beispielsweise mit einer luftigen, langärmligen Bluse mit wenig Ausschnitt ausgleichen.

Unten weit = oben eng. Unten eng = oben weit: Diese Gleichung geht in den meisten Fällen auf. Shorts, die die Hüften runder machen (zum Beispiel durch eine Paperbag-Taille oder Bundfalten), passen gut zu figurnahen Oberteilen, während enge Shorts sich sogar mit Oversize-Hemden vertragen. Kleiner Tipp: Weite Oberteile geben dem Körper mehr Taille, wenn sie vorne im Bund der Shorts stecken. Außerdem bleiben die Shorts so auch bei langen Oberteilen sichtbar – wir wollen schließlich nicht in Verdacht geraten ohne Hose unterwegs zu sein.

Shorts und Schuhe – Ein Geschichte für sich: Mit kurzen Hosen haben Schuhe ihren großen Auftritt, denn in Shorts werden Schuhe nicht von anderen Kleidungsstücken verdeckt. Von ihnen ablenken können höchstens die Beine selbst. Eine gute Styling-Richtlinie: Je kürzer die Hose, desto flacher der Schuh. Sehr kurze Shorts können mit sehr hohen Schuhen sonst schnell etwas zu sexy wirken. Sollen es doch mal High-Heels mit kurzen Shorts sein, können ein lang geschnittener Blazer (reicht am besten bis über den Po) oder eine klassische weiße Hemdbluse das Outfit wieder etwas eleganter und seriöser machen. Letztendlich sind den Möglichkeiten aber keine Grenzen gesetzt: Ob Sandalen, Sneaker, Espadrilles, Mules oder Biker-Boots – unsere Shorts vertragen sich mit (fast) allem!

 

 

Zum Weiterstöbern:

7 Gründe, diesen Sommer auch in Plus Size Shorts zu tragen

Hemdblusen: Der Mode-Trend für den Frühling 2018

Mode für kurvige Frauen: Fünf Trend-Teile, die jede Frau ab Größe 42 braucht

Welche Shorts passt zu mir?

 

 

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