HitzewelleHitze und Dürre in Sachsen: Wird bald das Trinkwasser knapp?

Die Hitzewelle zieht weiter über Deutschland und sorgt vor allem in Sachsen für immer ernstere Zustände. Wird dort bald sogar das Trinkwasser knapp?

Besonders in Sachsen scheint die Hitze böse Folgen zu haben. Nachdem bereits von der Stadt Chemnitz das erste Verbot zum Wasserabschöpfen ausgesprochen wurde, macht man sich nun sorgen um den Trinkwasservorrat. Aber ist der Vorrat wirklich berechtigt?

In einigen sächsischen Supermärkten gibt es zumindest schon jetzt aufgrund von Hamstereinkäufen Trinkwasser-Engpässe.

Die Pflanzen auf den Feldern gehen ein, Brunnen trocknen aus und sogar Bäche versiegen langsam wie auch der Stausee an der Talsperre Lehnmühle, der eigentlich zu den größten Sachsens gehört und unteranderem Dresden mit Wasser versorgt. Doch von den 22 Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen ist nicht mehr viel übrig. Auf Anfrage von Bild erklärte Gerlind Ostmann von den Dresdner Stadtwerken: „Die Trinkwasserversorgung ist stabil. Sie kombiniert flexibel zwischen Wasser aus Talsperren, Grundwasser und Uferfiltrat der Elbe.“ Das Trinkwasser in Sachsen ist also nicht gefährdet.

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