App-DealHöhle der Löwen: Darum ist der Deal mit "not less but better" geplatzt!

Carsten Maschmeyer und Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wollten in die App "not less but better" investieren, doch nach der Vox-Show platzte der Deal. Warum? 

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Die App „not less but better“ der Gründer Selcuk Aciner, Christina Roitzheim und Marius Rackwitz soll die Smartphone-Nutzung mit Audio- und Textübungen wirksam reduzieren und zu einem gesunden Umgang verhelfen. Ehrenwerte und sinnvolle Idee finden auch die fünf Löwen. Für 20 Prozent der Firmenanteile wollten die drei 150 000 Euro haben. Nico Rossberg und Carsten Maschmeyer bissen an. Doch nach der Vox-Show platzt der Deal.

 

Darum platzte der App-Deal

Wie die Bild-Zeitung von Formel-1-Weltmeister Rossberg erfuhr, wollten die Gründer nach der Show ihr Startup anders bewerten und zwar mit 200.000 Euro statt 150.000 Euro bei gleichen Anteilen. 

Carsten Maschmeyer wird konkreter: "Gerne hätte ich in ‚not less but better’ investiert. Die Gründer haben eine überzeugende Idee präsentiert, die vielen Menschen, die zu viel am Handy sind, helfen kann. Leider haben die Gründer nach der Sendung den Deal infrage gestellt – sowohl bezüglich der Investmentsumme als auch der Bewertungshöhe. Zudem sei das Produkt noch nicht so weit entwickelt gewesen, wie es in der Sendung dargestellt worden sei. 

 

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Das steckt hinter der "not less but better"-App

Ob der achtsame Umgang mit dem Smartphone per App erfolgreich wird, wird sich zeigen. Allerdings stehen die Chancen nicht schlecht, schließlich nutzen knapp 60 Millionen Menschen ab 14 Jahren in Deutschland laut Statista.com ein Handy.

Mit "not less but better" soll der Handysucht vorgebeugt (oder sogar gelindert) werden, in dem die Ablenkung minimiert und der Fokus gesetzt wird. Dabei sollen Techniken aus der Verhaltenspsychologie helfen, die wissenschaftlich validiert und von Psycholog*innen entwickelt wurden. Es geht also nicht darum, dem Smartphone ganz Lebewohl zu sagen, sondern einen achtsamen Umgang mit der Nutzung zu finden - oder auch: "Hallo Online", wie die Gründer ihre Innovation selber beschreiben.

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