Neuer InvestorHöhle der Löwen: Darum kämpft Dagmar Wöhrl für Nils Glagau!

"Die Höhle der Löwen"-Investor Nils Glagau kommt bei den Fans nicht gut an. Warum Kollegin Dagmar Wöhrl den Neuzugang jetzt verteidigt.

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Inhalt
  1. "Höhle der Löwen": Dagmar Wöhrl verteidigt Nils Glagau
  2. Dagmar Wöhrl: "Für mich ist Kritik eine Möglichkeit, an mir zu arbeiten"
  3. "Höhle der Löwen": Neue Folgen mit Nico Rosberg im Herbst

Nils Glagau ist der Neuling in der Erfolgsshow „ Die Höhle der Löwen“ und muss jetzt die Erfahrung machen, dass es gar nicht so einfach ist, die Zuschauer für sich zu gewinnen. Durch sein Auftreten in den vergangenen Folgen kam er im Netz gar nicht gut weg. Größter Kritikpunkt der Fans: Der 44-Jährige steigt beim Bieten um Anteile einfach viel zu schnell aus.

 

"Höhle der Löwen": Dagmar Wöhrl verteidigt Nils Glagau

Jetzt kommt ihm „Höhle der Löwen“-Kollegin Dagmar Wöhrl zur Hilfe und erklärt, warum die Skepsis dem Neuen gegenüber nicht angebracht ist. „In der fünften Staffel war es Georg, der viel Kritik bei Twitter einstecken musste, in der vierten war ich es. Wenn ich daran denke, wie sehr ich wegen der häufigen Nennung von ‚Familienunternehmen‘ angegriffen wurde“, so die Unternehmerin gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Die Höhle der Löwen bekommt Zuwachs: Wer ist Nils Glagau?

Zu der Kritik der Fans, dass der Neuzugang viel zu oft nicht mitbieten würde, erklärt der TV-Star: „Bei Nils scheitern nicht mehr Deals als bei uns anderen. Man muss verstehen, dass die Dinge, die Gründer in der Sendung sagen, natürlich im Nachgang geprüft werden. Leider stellt sich zu oft heraus, dass die Angaben nicht immer der Realität entsprechen. Es ist ganz klar, dass dann Deals scheitern.“

 

Dagmar Wöhrl: "Für mich ist Kritik eine Möglichkeit, an mir zu arbeiten"

Negative Stimmen kennt Dagmar Wöhrl, die seit 2017 als Investorin bei „Die Höhle der Löwen“ um Deals kämpft, ziemlich gut und geht damit mittlerweile gelassen um. Sie rät ihrem Kollegen „Es hilft, wenn man sich dann auch einmal selbstkritisch verhält und bestimmte Dinge erklärt. Dann erkennen die Follower auch an, dass man kritikfähig ist. Mittlerweile wird #Familienunternehmen gefeiert, weil man dank des Twitter-Bingo-Spiels dann einen Schnaps trinken darf.“ Sie stelle sich ganz offen der Kritik im Netz und erkläre sich gegenüber den Twitter-Usern. „Für mich ist Kritik immer auch eine Möglichkeit, an mir zu arbeiten“, verrät 65-Jährige.

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Bereits nach der Folge am Dienstag verteidigte Dagmar Wöhrl den „Höhle der Löwen“-Investor gegen die Kritik der Zuschauer. Auf die Frage, ob Nils Glagaus Kollegen über die Tweets zum Neuling lachen könnten, schrieb sie auf ihrer Seite: „Nicht wirklich. Ich weiß ja, dass er schon investiert hat. Und ich kann Euch verraten, in der Staffel ab September werdet Ihr Euch alle umschauen.“

 

"Höhle der Löwen": Neue Folgen mit Nico Rosberg im Herbst

Im Interview mit der „Bild“-Zeitung bekräftigt sie ihre Meinung über den Unternehmer noch einmal. „Die Zuschauer reagieren nur auf ihre subjektiven Wahrnehmungen und vergessen, dass es Nils’ erste Staffel ist. Ich glaube, jeder von uns musste sich erst an seine Rolle in diesem Format gewöhnen. Wer sich informiert hat, weiß, dass Nils bisher vier Deals abgeschlossen hat, und wer weiß, was nächste Woche noch kommt?“, so Dagmar Wöhrl.

Auch Investor Georg Kofler ist von den Qualitäten des neuen Jurors überzeugt. Glagau sei einausgesprochen feiner Kerl“. „Ich bin ja auch sehr selektiv und investiere nicht der Show wegen, sondern weil mir der Deal gefällt“, so der 62-Jährige. Und mit Sicherheit werden sich auch bald schon die Fans mit Nils Glagaus Art anfreunden können. Am kommenden Dienstag, 21. April, läuft die vorerst letzte Folge „Die Höhle der Löwen“. Die nächste Staffel – dann mit Neu-Juror Nico Rosberg – wird im Herbst ausgestrahlt.

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