Vox-Gründershow

Höhle der Löwen: Giulia Siegel packt aus - GreenBill-Deal liegt auf Eis!

Giulia Siegel sicherte sich mit "GreenBill" in der Höhle der Löwen einen Deal. Doch der platzte nach der Vox-Show.

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Schauspielerin Giulia Siegel überraschte am Montag (10.5.) in "Die Höhle der Löwen" mit ihrem Start-up "GreenBill", das durch ein digitales Kassenbon-System Müll vermeiden möchte. Drei Löwen wollten investieren - und machten kurz danach einen Rückzieher.

Giulia Siegel überrascht mit Start-up

Die Idee des Start-ups: GreenBill will die Papierbons reduzieren, indem nach jedem Bezahlvorgang ein QR-Code auf einem Tablet gescannt wird, dessen Bon anschließend als PDF-Datei auf das Handy übertragen werde. Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Dagmar Wöhrl waren begeistert und einigten sich nach langen Verhandlungen in der Show mit DJane Giulia Siegel, ihrem Partner und Gastronom Ludwig Heer sowie Informatiker Tobias Kiessling auf 18 Prozent für 250.000 Euro. Doch nun kommt raus: Die Zusammenarbeit ist vorerst geplatzt.

GreenBill: Darum platzte der Deal

"Es ist zum Deal mit den drei Löwen gekommen – weil sich unser Team aber verändert hat, wurde er erst mal auf Eis gelegt", erzählt Giulia Siegel Promiflash. Die Gründerszene weiß den genauen Grund: Technik-Kopf Tobias Kiessling ist kein Gesellschafter des Unternehmens. "Wir wollten dies nach der Sendung eigentlich regeln. Da wir uns bezüglich der Konditionen jedoch nicht einigen konnten, zerbrach die Zusammenarbeit“, erklärt Ludwig Heer. Daraufhin ließen die drei Löwen den Deal platzen. "Sie wollten in der Sendung in ein komplementäres Dreiergespann investieren, was es dann nicht mehr gab“, sagt Heer.

Support von Maschmeyer und Wöhrl

Dennoch unterstützen Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl das Start-up. Laut Giulia Siegel arbeiten sie und ihr Partner mit 100 Hotels und Restaurants zusammen. Wöhrl lässt das digitale Bon-System derzeit in ihrer familieneigenen Hotelkette Dormero testen. "Wir hoffen, bis Ende des Jahres rund 1.000 Kunden zu haben und dieses Jahr den Umsatz von 300.000 Euro zu erreichen", erklärt Gastronom Ludwig Heer. Derzeit finanziere sich GreenBill aus eigenen Mitteln - und vielleicht steigen die drei Löwen ja doch bald wieder ein?

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