Nach der GeburtJaclyn Hughes zeigt Kaiserschnittnarbe, um anderen Müttern Mut zu machen

Eine Mutter zeigt ihre Kaiserschnittnarbe, um anderen Müttern Mut zu machen: Für Jaclyn Hughes ist ihre Kaiserschnittnarbe kein hässlicher Makel, der ihren Körper entstellt – sondern eine Veränderung ihres Körpers mit einer ganz besonderen Symbolik.

 

So liebevoll spricht Jaclyn Hughes über ihre Kaiserschnittnarbe

„Wenn es nach der Meinung anderer geht, habe ich eine Narbe. Aber nach Meinung meines Babymädchens, war das der wunderbare Weg, wie sie es sicher in die Welt geschafft hat.“

Jaclyn Hughes ist Mutter von zwei kleinen Kindern und inspiriert Frauen weltweit als fit_yogi_mama_jax auf Instagram dazu, ihren Körper mit etwas mehr Liebe anzunehmen.

Aktuell sorgt Jaclyn mit diesen drei Bildern ihrer Kaiserschnittnarbe für Furore. Es ist eine Narbe, wie sie viele Mütter nach einer Geburt per Kaiserschnitt tragen: groß, rot, auffällig.

Ja, die Kaiserschnittnarben verblassen mit den Jahren, aber ganz unsichtbar werden sie nie. Viele Mütter schämen sich so sehr für ihre Geburtsnarben, dass sie nachher ihren Körper nicht mehr zeigen mögen, sie gehen nicht mehr ins Schwimmbad, wollen sich ihrem Mann nicht mehr nackt zeigen und hassen sich selbst, beim kritischen Blick in den Spiegel.

Was Jacyln über ihre Kaiserschnittnarbe zu sagen hat, ist darum Balsam für all die gequälten Mütter dieser Welt, die sich unter dem Druck gesellschaftlicher Schönheitsideale nicht mehr positiv annehmen können und sich jeden Tag wünschen, ihren Körper einmal gegen einen neuen tauschen zu können.

Jaclyn Hughes schreibt zu diesen Fotos:

„Mein BMI sagt, ich bin „übergewichtig“,

mein Mann und meiner Tochter finden mich schön und stark.

Wenn es nach der Meinung anderer geht, habe ich eine Narbe.

Aber nach Meinung meines Babymädchens war das der wunderbare Weg, wie sie es sicher in die Welt geschafft hat.

Meine Körperformen werden als kurvig beschrieben,

für meinen Mann bin ich sexy.

Wenn es nach der Gesellschaft geht, komme ich nach der Schwangerschaft nicht schnell genug wieder auf die Beine,

Was mich betrifft, so erhole ich mich auf gesunde Weise und in einem Tempo, das sich für mich richtig anfühlt ...

Seid vorsichtig damit, mit welchen Worten oder Sätzen ihr die Worte „Ich bin …“ ergänzt. Sie sind die großen Multiplikatoren und sie werden stärker machen, was immer wir nach ihnen sagen.

Sorge dafür, dass es etwas ist, das dir Kraft gibt, dich motiviert, etwas Liebevolles und Freundliches!“

 

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