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Kleine Helfer in der ErkältungszeitDas darf in deiner Hausapotheke nicht fehlen

Nässe, Kälte, Wind: Nicht erst seit Sturmtief Sabine befinden wir uns wettertechnisch mitten in der Lieblingszeit hartnäckiger Erkältungsviren. Ein guter Anlass, endlich die eigene Hausapotheke auf aktuellen Stand zu bringen – um gegen Schnupfen, Husten und andere Unpässlichkeiten gewappnet zu sein.

 Kleine Helfer in der Erkältungszeit: Das darf in deiner Hausapotheke nicht fehlen
Foto: istockphoto.com/LukaTDB

Welche kleinen Gesundheitshelfer und Medikamente sollte man eigentlich zu Hause vorrätig haben, um im Fall der Fälle nicht vor die Tür zu müssen? Die erste Faustregel lautet: keine abgelaufenen. Denn Salben, Tabletten, Tropfen & Co., die über das Haltbarkeitsdatum hinaus aufbewahrt werden, enthalten gegebenenfalls nicht nur weniger Wirkstoffe als nötig: Sie können im schlimmsten Fall zur Verschlechterung der Symptome führen, weil sie zusätzliche Keime im Körper verbreiten.

Sortiere also mindestens einmal im Jahr alles aus, was nicht mehr haltbar ist. Entsorgen darf man Medikamente mittlerweile übrigens ganz normal im Hausmüll. Wenn das erledigt ist, prüfe deinen heimischen Vorrat auf Vollständigkeit und fülle gegebenenfalls am besten sofort nach. Denn eine gut sortierte Hausapotheke sollte nicht nur für Erkältungskrankheiten und grippale Infekte ausgestattet sein.

 

Das alles gehört in deine Hausapotheke:
 

  • Notfall-Informationen
    Klingt überflüssig? Ist es im besten Fall auch, aber eben nicht in jedem. Deshalb: Eine Liste mit wichtigen Telefonnummern (Hausarzt und Notdienst zum Beispiel) sowie eine Erste-Hilfe-Anleitung solltest du zu Hause haben.

  • Grundsätzliche Ausstattung: Die "Hardware"
    Eine Schere, eine Pinzette (zum Beispiel zum Entfernen von Splittern) und Einmalhandschuhe solltest du griffbereit haben. Außerdem: ein Fieberthermometer.

  • Verbandszeug für verschiedene Wunden
    Dazu gehören: Pflaster in verschiedenen Größen, sterile Kompressen, ein Dreieckstuch, Mullbinden, ein Verbandspäckchen und Brandwunden-Verbandspäckchen, Sicherheitsnadeln und Verbandsklammern. Ebenfalls wichtig: ein Wunddesinfektionsmittel!
Medikamente allein reichen nicht: Auch Verbandszeug gehört in die Hausapotheke
Foto: istockphoto.com/Wicki58
  • Salben für alle Fälle
    Besorge dir eine Heilsalbe, eine Salbe gegen Mückenstiche und eine gegen Sonnenbrand (es gibt viele Produkte, die in beiden Fällen helfen!) und eine gegen Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen.

Das Salbeiöl in Salviathymol® N Madaus sorgt dafür, dass sich die Schleimhäute im Mund zusammenziehen. So können Viren und Bakterien nicht weiter eindringen. 

Foto: Madaus

  • Erkältungsmittel
    Neben einem Nasenspray gehören Mittel gegen Husten und Halsschmerzen dazu. Am besten einer, der gerade jetzt zur Blütezeit der Erkältungsviren auch vorbeugend wirkt: Die rein pflanzlichen Inhaltsstoffe von Salviathymol® N Madaus wirken antibakteriell und entzündungshemmend. Das regelmäßige Gurgeln mit den enthaltenen ätherischen Ölen hat sich auch zur Vorbeugung gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten bewährt. Mehr Informationen zu Salviathymol® N Madaus und den Pflichttext findest du hier.

  • Mittel gegen Schmerzen
    Ob Kopf-, Glieder- oder Regelschmerzen: Ein paar kleine Helfer solltest du immer zu Hause haben. Welche dir am meisten helfen (und welche du gut verträgst!) weißt du selbst am besten. Besorge dir rechtzeitig einen Vorrat, um auch nachts oder am Sonntag ausgestattet zu sein.

  • Magen-Mittel
    Spielen Magen und Darm verrückt, ist der Tag gelaufen. Was du deshalb immer in deiner Hausapotheke haben solltest: Mittel gegen Verdauungsbeschwerden, gegen Sodbrennen, akute Blähungen, gegen Verstopfung und Durchfall.

Alles in allem kostet eine gut sortierte Hausapotheke übrigens um die 50 bis 60 Euro. Eine sinnvolle Investition, über die du im Fall der Fälle sicher dankbar sein wirst!

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