FahndungKöln: Mörder aus Psychiatrie ausgebrochen - Polizei warnt Bevölkerung

In Köln ist ein psychisch kranker Mörder nach einem Ausgang nicht mehr in die Psychiatrie zurückgekehrt. Die Polizei warnt vor dem Mann. 

Am Sonntag (7.4.) ist ein als Mörder verurteilter Mann nach einem Ausgang nicht in die Psychiatrie zurückgekehrt. Der 67-Jährige ist "psychisch krank" und kann "insbesondere unter Alkoholeinfluss sehr aggressiv auftreten", schreib die Polizei, die auch ein Foto veröffentlichte. Die Beamten warnen davor, den Mann anzusprechen oder festzuhalten. Er verfüge über Bargeld, sei auf Medikamente angewiesen und habe sich in der Vergangenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt. "Meistens hielt er sich im Bereich Bonn, Bornheim oder Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) auf", so die Polizei.

 

Kölner Psychiatrie: Dieser Mann wird gesucht

Der Mann sieht folgendermaßen aus:

  • 1,73 m groß
  • kräftig-untersetzte Statur
  • Halbglatze mit kurzen grauen Haaren
  • braune Augen
  • rosige Haut
  • grüner Anorak
  • blaue Jeans
  • blauweißes Oberhemd
  • schwarz-weiße Turnschuhe

Hinweise nimmt die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Der Gesuchte hat 1998 in Bad Godesberg seine 78 Jahre alte Nachbarin totgetreten und wurde 1999 in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Vor fünf Jahren hatte er zum ersten Mal versucht aus der Psychiatrie zu flüchten.

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