EntspannungMeditation für Anfänger – so funktioniert Abschalten Schritt-für-Schritt

Entspannung durch Meditation? G​ar nicht so schwierig wie ihr denkt! Wir zeigen dir mit ein paar Lieblingsprodukten, wie Meditation für Anfänger klappt.

Meditation für Anfänger - Diese Produkte brauchst du
Entschleunigung gefällig? Mit unseren Tipps und Produkten klappt die Meditation auch für Anfänger!
Foto: iStock/Jasmina007

Wie gern würden wir alle gelassener und ruhiger sein – nur leider hört sich Entschleunigung manchmal sehr viel einfacher an als es sich in die Tat umsetzen lässt. Und Meditation wie etwas, für das wir eine fünfjährige Yoga-Ausbildung inklusive Indienaufenthalt benötigt.

Es geht auch einfacher! Wir verraten, wie Meditation für Anfänger ganz einfach funktioniert und was ihr dafür benötigt. Spoiler: Gar nicht soo viel – und ihr könnt alles unmittelbar bei uns shoppen!

 

Meditation für Anfänger – die besten Tipps

1. Suche dir einen ruhigen Ort und mache ihn dir gemütlich

Wer mit dem Meditieren anfangen möchte, sollte sich zunächst ein ruhiges Fleckchen in der eigenen Wohnung suchen. Wichtig: Du musst dich dort wohlfühlen und gerne aufhalten. Damit das noch besser gelingt, hilft es, diesen Platz oder diese Ecke in deinem Zuhause ein bisschen in Meditationsstimmung zu bringen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wie gemacht dafür: die Produkte von Soul Zen Studio – zum Beispiel die wunderschöne Edelsteinlampe Rosenquarz oder das Figurenset der hinduistischen Götter Laxmi und Ganesha, das dabei helfen soll, die eigenen Ziele zu erreichen.

2. Ziehe dich bequem an

Beim Meditieren kann es schon einmal passieren, dass dein Körper ein wenig auskühlt. Ideal ist es daher, wenn ihr währenddessen Kleidung tragt, die bequem ist und euch an keiner Körperstelle einzwängt. Für uns mitunter am Wichtigsten: warme Füße! Die Wollsocken von Banzak sind kuschelweich – und sehen zudem auch noch wirklich schick aus. Findet ihr nicht auch?

3. Meditiere immer zur gleichen Zeit

Damit ihr ins Meditieren herein kommt, empfiehlt sich bei der Meditation für Anfänger immer eine feste Zeit – und zwar am besten täglich. Wenn ihr regelmäßig meditiert, mutiert ihr nämlich ganz schnell vom Anfänger zum Profi.

4. Finde eine geeignete Sitzposition

Hierbei ist wichtig, dass die Sitzposition bequem ist. Setzt euch aufrecht hin und lehnt den Rücken nicht an. Die Hände könnt ihr zum Beispiel auf eurem Schenkeln ablegen. Ihr müsst euch übrigens gar nicht zwingend im Lotussitz platzieren.

Wichtig bei der Meditation für Anfänger: Eine bequeme Sitzposition finden
Wichtig bei der Meditation für Anfänger: Eine bequeme Sitzposition finden
Foto: iStock/PavelIvanov

Allein schon wegen der beruhigenden Muster sind die Yogamatten von Soul Zen Studio als Unterlage ideal. Aber nicht nur deshalb, auch ihr Material gefällt uns: Leinen und Naturkautschuk. Mit diesen Matten wird die dein Allerwertester als Meditations-Anfänger in jedem Fall nicht weh tun:

5. Fange klein an

Ihr könnt eure Gedanken zunächst nicht ausschalten und durch euren Kopf schwirrt alles Mögliche? Macht euch nicht verrückt. Versucht euch auf einen Punkt oder Gedanken zu konzentrieren. Das kann auch ein Wort oder Mantra sein, dass ihr euch immer wieder vorsagst. Atmet durch den Bauch. Zu Beginn genügt es vollkommen, wenn ihr nur fünf bis zehn Minuten meditiert.

Tolle Helfer gerade am Anfang der Meditation sind übrigens die Mindstones von Mindstone Meditation. Die Steine sind echte Handschmeichler und unterstützen euch bei verschiedenen persönlichen Projekten – zum Beispiel auf dem Weg zu mehr Selbstliebe oder Kreativität. Ihr könnt sie während der Meditation umfassen, in der Handtasche überall mit hinnehmen und sie immer dann berühren, wenn ihr euch eine kleine Auszeit gönnen möchtet.

 

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