Mobbing?

Meghan Markle: Personal tyrannisiert? Jetzt ermittelt der Palast!

Meghan Markle soll sich dem Hauspersonal des Buckingham Palastes gegenüber respektlos benommen haben. 

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Kurz vor Ausstrahlung des mit Spannung erwarteten TV-Interviews von Meghan Markle und Prinz Harry mit Talk-Legende Oprah Winfrey, kommen dunkle Details über Meghan ans Licht: Die 39-Jährige wird des Mobbings beschuldigt, weshalb jetzt sogar der Palast ermittelt.   

"Es war ein Drama, Drama, Drama!

Ein Ex-Mitarbeiter des Buckingham Palasts erzählte gegenüber der Sunday Times von den Strapazen, die das Personal durchmachen musste, als Meghan und Harry noch zum britischen Königshaus gehörten: "Der gesamte Haushalt war am Rande der Kündigung. Es war Drama, Drama, Drama mit den beiden."

Die anonyme Quelle berichtete von einer ganz speziellen Situation: Meghan wollte nach ihrer Verlobung im November 2017 mit Prinz Harry eine Party für Freunde geben. Jeder Gast sollte als Geschenk eine bestickte Decke bekommen. "Als die Decken ankamen, wiesen sie nicht den richtigen Rotton auf und dann ging [die Herzogin] auf Melissa [Touabti] los", so der ehemalige Mitarbeiter. Melissa Touabti war Meghans Assistentin - die soll schließlich angeblich gekündigt haben, weil sie mit Meghans Art nicht zuercht kam. 

Meghan Markle: Personal tyrannisiert? Jetzt ermittelt der Palast!
Meghan Markle muss sich jetzt Mobbingvorwürfen aus der Vergangenheit stellen. Foto: Karwai Tang/WireImage/Getty Images

"Schrecklich behandelt" und "emotional grausam"

Drei weitere ehemalige Mitarbeiter lassen kein gutes Haar an der Herzogin. So sprach Samantha Cohen, die ehemalige Privatsekretärin der Sussexes, davon, dass sie "schrecklich behandelt" worden sei. Insider berichten: "Nichts war jemals gut genug [für Meghan]"

Ein weiterer ehemaliger Mitarbeiter gibt an, von Meghan Markle "gedemütigt" worden zu sein. Von "emotionaler Grausamkeit und Manipulation" sei die Rede, was man - so eine Quelle - "als Mobbing bezeichnen könnte".

Und Jason Knauf, damaliger Kommunikations-Sekretär der Sussexes, reichte im Oktober 2018 angeblich eine Beschwerde in der Personalabteilung des Buckingham Palastes ein. In einer E-Mail soll er laut Gala folgendes geschildert haben: "Ich bin sehr besorgt, dass die Herzogin im vergangenen Jahr dazu in der Lage war, zwei PAs [persönliche Assistenten] aus dem Haushalt zu schikanieren. Die Behandlung von X war völlig inakzeptabel." Die Herzogin sei scheinbar darauf bedacht, immer jemanden im Visier zu haben. Sie schikaniere Y und versuche, ihr Selbstvertrauen zu untergraben. "Wir haben Bericht für Bericht von Menschen erhalten, die inakzeptables Verhalten gegenüber Y beobachtet haben."

Meghans Anwälte weisen Mobbing zurück

Nun soll der Buckingham Palast Ermittlungen eingeleitet haben, um zu prüfen, ob es tatsächlich derartige Vorfälle zwischen Meghan und dem Hauspersonal gab, bevor die 39-Jährige England mit Prinz Harry (36) und Sohn Archie (1) verließ. Meghan Markles Anwälte wiesen die Anschuldigungen zurück und bezeichneten diese als "kalkulierte Schmierkampagne, die auf irreführenden und schädlichen Fehlinformationen basiert". 

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