Das war's...

Michael Wendler: Bitteres Ende in der Provinz!

Michael Wendlers neue Pläne führen vom Palmen-Paradies in die Prärie: Ist das das Ende und was sagt Laura dazu?

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Es ist amtlich: Die Wendlers müssen raus aus ihrem Haus! Kaum auf dem Markt, wechselte ihre Villa in Cape Coral den Besitzer. Für Michael und seine Laura heißt es nun also Abschied nehmen vom sonnigen Florida. Vorerst zieht es die beiden in den vergleichsweise unglamourösen Mittleren Westen der USA. Doch das könnte nur ein Zwischenstopp auf dem Rückweg in die alte Heimat sein …

Michael Wendler und Laura: "Wir haben lange überlegt, wohin es gehen soll"

Michael Wendler mit Laura Müller in der RTL-Live-Show Pocher vs. Wendler.
Foto: IMAGO / Future Image

„Wir starten in einen neuen Bereich unseres Lebens, Laura, Tiger und ich“, verkündete Michael auf seinem Telegram-Account. „Wir haben lange überlegt, wohin es gehen soll (…) Höchstwahrscheinlich werden wir nach Kansas ziehen.“ Dort warten die Great Plains, eine überwiegend landwirtschaftlich genutzte Prärielandschaft auf das luxusverwöhnte Paar – ein deutliches Downgrade nach dem süßen Leben am Golf von Mexiko. Aber immerhin mit ein paar Vorzügen aus Wendler-Perspektive: „Das ist ein Bundesstaat, in dem es keinen Impfzwang und keine Maskenpflicht gibt.“ Klar, dass das dem Corona-Verschwörungs-Schwurbler gefällt. Doch vielleicht noch entscheidender dürfte sein, dass die Lebenshaltungskosten im strukturschwachen „Sunflower State“ – im Unterschied zum „Sunshine State“ Florida – deutlich unter dem US-Durchschnitt liegen. Zwar beharrt der gefallene Schlager-Star, der viele Schulden, seit seinem Skandal-Ausstieg bei RTL aber kein Einkommen mehr hat, hartnäckig darauf, dass der Verkauf des Hauses in Cape Coral nichts mit seinen „wirtschaftlichen Problemen“ zu tun habe. Vielmehr wolle er „sich schützen und vorbereiten“. Zum Beispiel auf das im Wendler-Wahn schon öfter prophezeite Ende der Welt, wie wir sie kennen: In Kansas mit seinen gerade mal drei Millionen (überwiegend stramm republikanischen) Einwohnern kann Michael, ungestört von Pandemie-Maßnahmen und Impf-Diktaturen seine Vorräte mit haltbaren Lebensmitteln auffüllen und endlich den tollen Wasserfilter in Betrieb nehmen, für den er ständig Propaganda macht…

Wird Laura das gefallen?

Aber mal im Ernst: Für den arbeitslosen Sänger mag die Aussicht auf ein Leben in der Einöde ja verlockend klingen, schließlich hat er jede Perspektive auf ein Comeback verspielt. Das gilt aber nicht für seine junge Frau: Laura liebt die schönen und teuren Dinge des Lebens, präsentiert im Netz stolz ihre Tiffany-Geschenke und Designer-Taschen. Kaum vorstellbar, dass sie sich mit einem Dasein als Landei anfreundet. Doch vielleicht gibt es noch Hoffnung: Kansas könnte nämlich nur ein Zwischenstopp vor der lange vehement ausgeschlossenen Rückkehr in die alte Heimat sein. „Für alle, die das interessiert, was ich privat mache, bis es irgendwann wieder nach Deutschland geht“, deutete der Wendler völlig überraschend an, „die können sich hier auf meinem Telegram-Account informieren.“

Michael Wendler: Rückkehr nach Deutschland?

Vor lauter Umzugsstress hat Michael wohl komplett vergessen, dass in good old Germany seit Ende Juli ein sogenannter Sitzungshaftbefehl gegen ihn vorliegt, weil er zum wiederholten Mal einen Gerichtstermin platzen ließ. Der Haftbefehl gilt verlässlich so lange, bis der Wendler sich wegen Beihilfe zum Vereiteln einer Zwangsvollstreckung verantwortet hat. Heißt: Bei seiner nächsten Einreise klicken die Handschellen. Und dieses Problem kann er, anders als so manches andere, nicht einfach irgendwo im Nirgendwo aussitzen …

Autor: Tam-Tam Tran / Redaktion Closer

Artikelbild & Social Media: IMAGO / Future Image