VerbrechenMönchengladbach: Vater quält und tötet sein Baby - Das Urteil!

Am vergangenen Montag wurde der Vater eines sechs Wochen alten Babys  verurteilt. Er soll seinen Sohn gequält und getötet haben. Die Mutter sah tatenlos zu.

In der Nacht zum 1. Februar starb der kleine Ben. Er starb an einer Mischung aus Verbluten und Ersticken und wurde nur sechs Wochen alt, berichtet „infranken.de“. Der Verdacht richtete sich gegen den Vater. Er soll das Kind die wenigen Wochen seines Lebens misshandelt haben. Die Obduktion ergab zahlreiche Verletzung innerer Organe und 13 gebrochene Rippen. Am Montag wurde der 30-Jährige zu lebenslanger Haft verurteilt.

Auch die Mutter des Jungen saß auf der Anklagebank. Ihr wurde Totschlag durch Unterlassen unterstellt. Sie soll tatenlos zugesehen haben. Da die 30-Jährige jedoch unter einer Wochenbettdepression litt, soll sie weniger schuldfähig sein. Sie wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.

Dass der Vater das Kind quälte, hatte er vor Gericht bereits zugegeben. Ebenso gab er zu, dass er das Kind getötet hatte, nachdem seine Freundin ihm androhte mit dem Kind zum Arzt zu gehen. Er hätte Angst, dass die Misshandlung hätte auffliegen können. Deswegen habe er das Baby in eine Decke eingedreht, bis es nicht mehr geatmet hatte. Dieses Geständnis nahm er jedoch wieder zurück und sagte, dass das Geständnis unter rechtswidrigen Verhörbedingungen erzwungen wurde. Er soll unfreiwillig gedutzt und angeschrien worden sein und ihm sei ein Anwalt vorenthalten worden, schreibt das Onlineportal „RP-Online.de“. Das Gericht sah diese Behauptung jedoch nicht als stimmig und blieb bei seiner lebenslangen Strafe.

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