Teenager erhängte sich"Momo": Forderte der WhatsApp-Horror-Account ein erstes Todesopfer?

Seit Monaten geistert der Horror-Account "Momo" durch WhatsApp. In Frankreich soll es nun ein erstes Todesopfer gegeben haben. 
 

Was früher der Kettenbrief per E-Mail war, ist heute "Momo" auf WhatsApp: Über den Horror-Account werden beängstigende Nachrichten verschickt, die vor allem Kinder und Jugendliche schwer verstören. Darin werden Morde, Folterungen und Bestrafungen angedroht – oft in grauenvoll bildhafter Sprache. Doch es geht noch weiter: In der so genannten "Momo Challenge" sollen die Opfer zu gefährlichen Aufgaben animiert werden. 
Nun soll sich ein Teenager in Frankreich erhängt haben. 

 

Erstes Todesopfer? Ein Vater klagt an

Wie das Nachrichtenportal 'Actu.fr' vermeldet, soll sich der 14-Jährige mit einem Kimono-Gürtel erhängt haben. Sein Vater sagte in einem Statement: "Ich habe unglaubliche Dinge in seiner Suchhistorie gefunden, Fragen zur Momo Challenge, zum Selbstmord und sogar zum Terroristen Mohammed Merah."

Die Polizei untersucht den Fall und hat das Handy beschlagnahmt. 

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