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Das musst du wissenNeu-Mama: 5 Tipps gegen Alltags-Probleme, die du vorher noch nicht kanntest

Emotional und aufregend schön: Das erste Jahr mit Baby wird anders, als du jemals gedacht hättest. Auf diese Dinge kannst du dich aber jetzt schon vorbereiten.  

Neu-Mama: 5 Tipps gegen Alltags-Probleme, die du vorher noch nicht kanntest
Foto: iStock / stock_colors

Mit der Geburt des ersten Kindes ändert sich auf einmal alles. Es entstehen plötzlich ganz neue Herausforderungen und man wird automatisch Mitglied eines ganz besonderen Vereins: dem geheimen Club der Neu-Mamas. Hier geht es nicht nur um die wunderbaren ersten Momente mit dem neuen Babyglück, sondern auch um Tabuthemen, die sonst im Verborgenen bleiben. 

Dazu zählen Schlafentzug, schmerzende Brüste und Wäscheberge, gegen die man nicht mehr ankommt. Als frischgebackene Mama wird dir auf einmal klar: Davor hat dich keiner gewarnt! Kein Wunder, du warst ja auch noch kein Mitglied im Club der Neu-Mamas. Für alle Mamis und die, die sich zumindest schon mal vorbereiten wollen, gibt es hier ein paar Tipps.    

 

5 Tipps, die jede neue Mutter kennen sollte

 

Auf Hausmittel zurückgreifen

Milchstau, wunde Brustwarzen und Schwellungen: Die empfindliche Haut gewöhnt sich oft nur langsam an die neue Belastung beim Stillen. Rissige, wunde Hautstellen sind dabei ganz normal – aber trotzdem unangenehm. Hier kann ein altes Hausmittel die Beschwerden tatsächlich lindern: Kohlblätter. 

Rolle mit einer Glasflasche über das Blatt, um den entzündungshemmenden Saft austreten zu lassen und stecke das Kohlblatt einfach in den BH. So können die enthaltenen Nährstoffe wie Vitamin C, Folsäure und Eisen den Milchfluss fördern.

 

Beckenbodentraining lieben lernen

Nach der Geburt eines Kindes kann der Intimbereich einer Frau anders aussehen und sich ungewohnt anfühlen. Hängende Schamlippen, eine geschwächte Scheidenwand, weniger Genuss beim Sex, Trockenheit oder Urinverlust können Auslöser für Sorgen und Unsicherheit sein. Das kommt öfter vor, als man denkt – es spricht nur einfach niemand drüber. 

Sobald es möglich ist, wird also das Beckenbodentraining zu einem wichtigen Begleiter. Auch mit Geräten kannst du das Training zu Hause unterstützen. Ein besonderer Helfer ist der Silk'n Tightra. Mit Hilfe bipolarer Hochfrequenzenergie werden die Beckenbodenmuskulatur und Vagina von innen und außen gefestigt und gestrafft.

Der Tightra wurde speziell für das Beckenbodentraining zu Hause entwickelt
Foto: Silk'n
 

Fit-Snacks vorbereiten

Wann hast du das letzte Mal etwas gegessen? Bei den ganzen neuen Dingen und dem Versuch einen Rhythmus zu finden, kann es sein, dass du das einfach öfter vergisst. Doch gerade während der Stillzeit ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Versuche größere Portionen vorzukochen oder greife zwischendurch auf kleine Fit-Snacks zurück, die du auch mal nebenbei essen kannst.    

 

Die Welt da draußen nicht vergessen

Es ist alles so aufregend, dass man kaum mehr etwas von der Welt da draußen mitbekommt? Zum Glück gibt es Podcasts. Mach es dir mit dem Baby auf dem Bauch gemütlich und genieße aktuelle Nachrichten oder einfach mal etwas anderes als Babythemen. Die anderen Mamis werden sich erstaunt fragen, wie du es nebenbei noch schaffst, so gut informiert zu sein kannst. 

 

Zeit für sich selbst nutzen

Du möchtest am liebsten jede Sekunde mit dem kleinen Geschöpf verbringen? Genieße die Zeit und jeden einzelnen Tag, an dem sie größer werden. Doch vergiss bei dem ständigen On-Modus und Schlafentzug nicht dich selbst. Dir fällt es schwer Hilfe anzunehmen? So geht es vor allem im ersten Jahr vielen. Nutze zur Übung doch einfach mal die Papa-Kind-Zeit und gönne dir bei dieser Gelegenheit nur etwas für dich. 
 

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