GesetzesänderungenNeue Gesetze zum März 2018: Raucher und Netflix-Abonnenten aufgepasst

Im März treten wieder neue Gesetze in Kraft. Besonders spannend wird es diesmal für Raucher und Netflix-Abonnenten. Autofahrer dürfen sich hingegen auf ein neues Notrufsystem freuen.

Inhalt
  1. Raucher aufgepasst: Zigaretten werden teurer
  2. Streaming wird urlaubsfreundlich
  3. Neues Notrufsystem verspricht schnelle Unfallhilfe

2018 ist in vollem Gange, zwei Monate des Jahres sind bereits vergangen. Jetzt treten zum Ende des ersten Quartals wieder neue Gesetzesänderungen in Kraft. Damit diese nicht schleichend an dir vorbeiziehen, haben wir die wichtigsten Beschlüsse für dich zusammengefasst:

 

Raucher aufgepasst: Zigaretten werden teurer

Schlechte Nachrichten für Raucher. Der Tabak-Konzern Philip Morris hat zum 01. März 2018 eine Preiserhöhung angekündigt. Zigaretten des Herstellers werden demnach teurer. Raucher müssen bei den Marken Marlboro, L&M und Chesterfield mit einer Preiserhöhung rechnen, alternativ werden die Packungen zwar nicht teurer, dafür aber kleiner.

Philip Morris hat zum Jahresbeginn angekündigt, sich aus dem regulären Zigarettengeschäft herauszuziehen. Der Konzern will sich zukünftig auf E-Produkte und „gesunde“ Zigaretten spezialisieren.

 

Streaming wird urlaubsfreundlich

Wer kennt es nicht: Kaum ist man im Ausland, will Netflix nicht mehr funktionieren. Grund dafür ist das sogenannte Geoblocking. Innerhalb der EU wurde diese Ländersperre für Streamingdienste nun abgeschafft. Das gilt nicht nur für Netflix, sondern auch für andere kostenpflichtige Streaming-Anbieter, wie beispielsweise Sky, Spotify oder Amazon Prime.

 

Neues Notrufsystem verspricht schnelle Unfallhilfe

Wer sich nach dem 31. März ein neues Auto kauft, der lernt das Notrufsystem eCall kennen. Ab April ist die Software ein Pflichtbestandteil neuer Fahrzeuge. Dabei handelt es sich um ein System, das im Falle eines Unfalls die Feuerwehr informiert. 

Ist der Fahrer selbst noch dazu in der Lage, kann die 112 schnell und einfach per Knopfdruck verständigt werden. Andernfalls werden den Rettungskräften automatisch Daten wie Ort und Zeitpunkt des Unfalls, die Fahrtrichtung, Anzahl der Mitfahrer und Treibstoffart mitgeteilt. Das Notrufsystem soll die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen reduzieren.

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