Coronavirus bald auch in Deutschland?Neue mysteriöse Lungenkrankheit aus China erreicht die USA!

Das neu entdeckte Coronavirus scheint gefährlicher zu sein, als zunächst angenommen und breitet sich immer weiter aus. Die chinesischen Behörden befürchten außerdem, dass der Erreger der mysteriösen Lungenkrankheit mutieren könnte.

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Inhalt
  1. Angst vor Mutation des Coronavirus
  2. Erster Fall der Lungenkrankheit in den USA
  3. EU-Kommission bereitet sich auf Coronavirus vor

Das Coronavirus zieht immer größere Kreise. Die grippeähnliche Krankheit trat zunächst in Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei auf. Mittlerweile sind laut staatlichen chinesischen Meldungen rund 550 Menschen infiziert. 1.394 Betroffene stehen zeitgleich unter Beobachtung. Außerdem wurden bisher 17 Todesfälle gemeldet – alle in der bereits erwähnten Provinz Hubei. Daher wurden in der 11-Millionen-Einwohner-Stadt öffentliche Versammlungen auf ein Minimum beschränkt und Quarantäne ausgerufen. Sämtliche Transportwege in und aus Wuhan wurden gestoppt. 

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Angst vor Mutation des Coronavirus

Wie der Vizeminister der nationalen Gesundheitskommission, Li Bin, erklärte, sollen Hinweise vorliegen, die darauf hindeuten, dass das Virus doch über die Atemwege übertragbar sei. Er bestätigte in seiner Stellungnahme, dass es Ansteckungen von Mensch zu Mensch gegeben habe. Auch medizinische Angestellte hätten sich bereits infiziert. Zudem stehe die Gefahr im Raum, dass der Viruserreger mutieren könnte.

 

Erster Fall der Lungenkrankheit in den USA

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen wurde das Coronavirus auch in anderen Ländern registriert. Gezählt wurde bisher ein Fall in Japan sowie einer in Südkorea. In Thailand sind es aktuell drei Infizierte. Seit Dienstag gibt es zudem jeweils einen diagnostizierten Fall in Taiwan und in den USA.

 

EU-Kommission bereitet sich auf Coronavirus vor

Auch eine Ausbreitung bis nach Europa wird immer wahrscheinlicher. Die EU-Kommission fühlt sich für diese Möglichkeit jedoch gewappnet. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte gegenüber der Zeitung ‚Die Welt‘, dass die Brüsseler Behörde darauf vorbereitet sei, schnell „potenzielle Gegenmaßnahmen zu unterstützen und zu koordinieren, sollte dies erforderlich sein“. Zudem beobachte die Kommission in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) die Ausbreitung der Viruserreger und stehe in direktem Kontakt zu allen EU-Mitgliedstaaten für einen stetigen Informationsaustausch.

Am Mittwoch soll zudem ein Notfallausschuss mit Experten tagen, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen hat.

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