WhatsAppPolizei warnt: "Momo"-Kettenbrief auf WhatsApp ist gefährlich

Jetzt warnt auch die deutsche Polizei vor WhatsApp-Nachrichten von "Momo". So gefährlich ist der Grusel-Kettenbrief.

Nach der spanischen Polizei warnt nun auch die Polizei Brandenburg vor Kettenbriefen von "Momo", die unter Kindern und Jugendlichen auf WhatsApp verschickt werden. Dabei handelt es um ein Grusel-Profil mit dem Bild eines verzerrten Gesichtes, das Drohungen verschickt, die die Kinder verängstigen sollen.

Die Nachricht lautet:

„Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter. Du glaubst mir nicht? Angelina 11 hilt die Nachricht für fake und schickte sie an niemanden weiter in der Nacht hört sie Geräusche aus einer Ecke ihres zimmers sie wollte nach gucken doch auf einmal rante etwas auf sie zu am nächsten Morgen wurde sie Tot in ihrem Bett gefunden Tim 15 schickte die Nachricht nur an 6 Leute weiter am nächsten Morgen wachte er mit einem abgefressenen Bein und einem abgeschnittenen Arm auf Linda 13 schickte die Nachricht an alle weiter heute hat die ihre wahre liebe gefunden und wohnt mit ihrem freund in einer modernen Villa. Falls du diese Nachricht nicht weiter schickst weisst du was passiert also pass auf und schicke sie weiter“

Eine solche Nachricht schüchtert zwar Erwachsen nicht ein, doch viele Kindern bekommen es mit der Angst zu tun, wenn sie eine solche Drohung erhalten. Ein Sprecher der Brandenburger Polizei erklärte: "Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, und ihnen sagen, dass sie die Nummern des Momo-Profils nicht ansprechen, sondern die Kontakte sofort löschen sollen." Der Kontakt sollte nicht eingespeichert oder kontaktiert werden, da nicht klar ist, wer sich hinter den Nachrichten verbirgt.

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