Traurige EnthüllungPrinz Harry: Jetzt liegt sein Glück in Scherben!

Prinz Harry und Meghan Markle wirkten in Los Angeles so glücklich, doch jetzt scheinen Harry Zweifel zu kommen.

Es war eine Entscheidung, die das ganze britische Königshaus schockte: Anfang des Jahres entschieden sich Meghan Markle und Prinz Harry dazu, ihr Leben als Royals hinter sich zu lassen und zurück nach Amerika zu gehen. Während das Paar am Anfang richtig glücklich wirkte, scheinen zumindest Prinz Harry jetzt Zweifel zu kommen.

 

Prinz Harry: Er fühlt sich in der Heimat von Meghan Markle nicht wohl

Seit einigen Wochen lebt das Paar zusammen mit Sohn Archie im sonnigen Los Angeles und sollen sich aktuellen Berichten zufolge dort regelrecht eingemauert haben, um ihre Privatsphäre so gut es geht zu schützen. Doch jetzt kommt raus: Während sich Meghan Markle in ihrer Heimat pudelwohl fühlt und endlich ihre Mutter und ihre Freunde regelmäßig sehen kann, kommt Prinz Harry mit der Umstellung so gar nicht klar.

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Prinz Harry fühle sich "ruderlos" und würde "eine Struktur in seinem Leben vermissen", verrät ein Insider gegenüber dem Magazin "Vanity Fair". Denn während seine Frau mit ersten Jobs ihre Hollywood-Karriere ankurbelt, weiß der 35-jährige momentan nicht so recht, was er machen soll.

 

Prinz Harry: Endlich ein besseres Verhältnis zu Prinz William

Anstatt zu versuchen, in der Stadt neue Kontakte zu knüpfen, hält Harry anscheinend noch an seinem alten Leben fest und bleibt mit seinen früheren Freunden per Video in Kontakt. Die Orientierungslosigkeit des Royals hat ihm jetzt ausgerechnet jemandem nähergebracht, zu dem er zuletzt kein so gutes Verhältnis hatte: Bruder William! Nachdem er in den vergangenen Monaten immer wieder Krach gegeben hat, soll Prinz William seinem kleinen Bruder jetzt zur Seite stehen.

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Am meisten vermisst Prinz Harry laut des Insiders aber seine Freunde beim Militär, mit denen er zehn Jahre seines Lebens verbracht hat und zusammen erwachsen geworden ist. Bleibt zu hoffen, dass der Sohn von Prinz Charles sich in einigen Wochen besser eingelebt hat und die Entscheidung, seine Familie in England zu verlassen, nicht doch irgendwann bereut.

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