Große Sorge!

Prinzessin Mette-Marit: Ihr trauriges Leben in der Dunkelheit ...

Seit Wochen sperrt sich Prinzessin Mette-Marit stundenlang ein, spricht nicht mehr ...

Prinzessin Mette-Marit: Ihr trauriges Leben in der Dunkelheit ...
Foto: IMAGO / PPE

Oft ist es schon weit nach Mittag, bevor sich die Schlafzimmertür der Kronprinzessin öffnet und Mette-Marit (49) in den Frühstücksraum auf Schloss Skaugum geht. Dann setzt sie sich an den großen Tisch, blickt stumm hinaus in das graue Herbstwetter und stochert in ihrem Müsli.

Am Hof macht man sich große Sorgen um die sensible Prinzessin. Denn seit Wochen schon sperrt sie sich stundenlang ein, spricht nicht mehr. An sonnigen Tagen zieht sie die Vorhänge zu – das helle Licht kann sie nicht ertragen. Mette führt ein trauriges Leben in der Dunkelheit.

*Triggerwarnung: In diesem Artikel geht es um Depressionen. Bei manchen Menschen kann dieses Thema negative Reaktionen auslösen. Bitte sei achtsam, wenn das bei dir der Fall ist!

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"Die Kronprinzessin geht kaum raus und hat auch schon lange keinen Termin mehr wahrgenommen", verrät ein Kammermädchen. Mette möchte allein sein. Nur mit sich und ihren Gedanken. Sie liest Bücher, hört melancholische Musik – oder blickt einfach ins Leere. Doch sie vergräbt sich dabei immer tiefer in ihre Trauer. Trauer darüber, dass sie krank ist. Trauer darüber, dass sie nicht so stark ist wie die anderen Frauen in ihrer Familie. Einfach alles bereitet ihr tiefen Herzschmerz

"Manchmal schäme ich mich dafür, dass ich krank bin", gab Mette-Marit einmal zu. Sie leidet an Lungenfibrose, einer unheilbaren Krankheit, die sie dazu zwingt, immer wieder lange Ruhephasen einzulegen.

Doch diese Phasen ziehen sich bei der Prinzessin immer länger hin und blockieren sie. Zuletzt sagte sie eine geplante Reise nach Island mit ihrem Gatten Kronprinz Haakon (49) überraschend ab. Die Norweger sorgen sich, dass ihre Prinzessin in Depressionen verfallen könnte. Selbst Haakon findet manchmal einfach keinen Zugang zu ihr. Alle sind ratlos, wie der Kronprinzessin geholfen werden könnte. Vielleicht wäre es ja die Besinnung darauf, wofür sie in ihrem Leben dankbar sein kann. Allem voran für ihre liebende Familie, die sich nichts mehr wünscht, als sie wieder lachen zu sehen.

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Artikelbild und Social Media: IMAGO / PPE