Glagau vs. DümmelRalf Dümmel: Krasse Attacke auf den beliebten "Höhle der Löwen"-Star!

Bittere Stimmung in der "Höhle der Löwen": Bei einer Präsentation eskaliert der Streit zwischen Nils Glagau und Ralf Dümmel. 
 

Inhalt
  1. "BitterLiebe" sorgt für spannende Momente
  2. Wo soll "BitterLiebe" verkauft werden? Es wird haarig!
  3. Glagau vs. Dümmel: Der Streit eskaliert
  4. Judith Williams bleibt cool – und kriegt den Zuschlag

Gut gebrüllt, Löwe! In der aktuellen Folge von "Die Höhle der Löwen" gerieten Orthomol-Chef Nils Glagau und Handelsexperte Ralf Dümmel ganz gehörig aneinander. 
Erst Judith Williams konnte die beiden Streithähne trennen – und ging am Ende als Siegerin aus dem Käfig. 

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"BitterLiebe" sorgt für spannende Momente

Folge 6 der sechsten Staffel begann eigentlich ganz normal: Gewitzte Erfinder und ehrgeizige Gründer stellten ihre Produkte vor und die Löwen machten ihre Angebote. Beim Auftritt des Gründer-Duos Andre Sierek und Jan Stratmann, beide Mitte 20, kam aber alles anders. 

Die beiden haben die Firma "BitterLiebe" gegründet. Ihr Produkt: bitter schmeckende Tropfen und Pulver, die die aus der modernen Nahrung überwiegend verschwundenen Bitterstoffe in den Ernährungsalltag des Menschen zurück bringen. Da Bitterstoffe wichtig für den Körper und vor allem für eine gesunde Verdauung sind, sei es an der Zeit, sie bewusst zu sich zu nehmen. 

Die beiden boten 12,5% Anteile an ihrer Firma und wollten 200.000 Euro dafür. Eine solide Idee, fanden fast alle Löwen – und das Drama nahm seinen Lauf.  

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Wo soll "BitterLiebe" verkauft werden? Es wird haarig!

Orthomol-Chef Nils Glagau und CSU-Politikerin Dagmar Wöhrl schlossen sich zusammen und machten das erste Angebot: 200.000 Euro Kapital gingen in Ordnung, aber weil sie zu zweit investieren, wollten sie 30% Anteile. 

Als die Sprache auf den angepeilten Verkaufsmarkt kam, wurde es haarig: Apotheke, Drogerie oder doch lieber Gastro? Wo soll "BitterLiebe" verkauft werden? Glagau war sich sicher: "Ihr müsst in die Apotheke. Es ist und bleibt ein erklärungsbedürftiges Produkt." Im Team mit Wöhrl würde er dann aber auch die Gastro und den Einhandel bedienen können. 

Judith Williams sah das anders und erklärte: "In dem Fall glaube ich nicht, dass Apotheke so wichtig ist. Apotheker sind keine guten Verkäufer – die sind da, um Medizin zu verkaufen." 

Glagau und Williams probieren "BitterLiebe"
Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Handelsexperte Ralf Dümmel würde auch eher Drogerien und Supermärkte als Verkaufsfläche anpeilen. Er unterstrich seine Expertise auf dem Gebiet, indem er das Beispiel "Veluvia" anführte: In der vergangenen Staffel habe er in das Nahrungsergänzungsmittel investiert und es erfolgreich an den Markt gebracht.  

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Glagau vs. Dümmel: Der Streit eskaliert

Dieses Beispiel hätte Dümmel wohl besser nicht gewählt, denn Glagau störte sich daran. Er stichelte los: "'Veluvia' fing im Massenmarkt an, hat nicht funktioniert und landete dann doch schneller als gedacht in der Apotheke. […] Es war zuerst nur Massmarket, dann kam die Apotheke und heute ist das Produkt kaputt."

Ralf Dümmel ist ein wehrhafter Geschäftsmann
Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Diese Aussage wollte Ralf Dümmel nicht auf sich sitzen lassen. "Das stimmt so nicht", ging er seinen Kollegen an und betonte: "Wenn du die Story nicht wirklich weißt, halte ich die Aussage, das Produkt sei kaputt, für gefährlich." Mit scharfem Ton zeichnete er den Werdegang von "Veluvia", der nicht reibungslos aber erfolgreich verlaufen wäre, nach und machte Andre Sierek und Jan Stratmann ein eigenes Angebot: 200.000 Euro für "BitterLiebe" bei 20% Anteilen. 

Bevor der Streit weiter hochkochen konnte, unterbrach Judith Williams die Männer und bewarb sich ebenfalls als Löwin für "BitterLiebe".

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Judith Williams bleibt cool – und kriegt den Zuschlag

Wie so oft im Leben hieß es mal wieder: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte… 

Die Gründer von "BitterLiebe" entschieden sich nämlich weder für Nils Glagau noch für Ralf Dümmel. Sie hörten auf ihr "Bauchgefühl" und gaben Judith Williams den Zuschlag. Die Kult-Löwin hatte ebenfalls 200.000 Euro für 20 Prozent geboten. 

Die Freude war natürlich groß und der erfolgreiche "Höhle der Löwen"-Abschluss wird in diesen Stunden auf Instagram gefeiert:

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