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Jetzt mitmachen Revolution im Pfandsystem: Mit dieser Petition kannst du helfen

Wusstest du, dass Saft- und Smoothieflaschen gesetzlich nicht in das Pfandsystem aufgenommen werden dürfen? Wir verraten dir, wieso das der Fall ist und was du jetzt dagegen tun kannst.

 Revolution im Pfandsystem: Mit dieser Petition kannst du helfen
Foto: innocent

Jeder hat einen bestimmten Ort in der Küche, im Keller oder in der Vorratskammer, an dem alle Pfandflaschen der letzten Tage und Wochen gesammelt werden. Doch zurzeit sind noch einige Flaschen gesetzlich vom Pfandsystem ausgeschlossen und dürfen lediglich im Gelben Sack recycelt werden. Das deutsche Pfandsystem entscheidet nach Flascheninhalt, welche Flaschen in das Pfandsystem aufgenommen werden und welche nicht. Saft- und Smoothieflaschen wie die von innocent, sind aktuell per Gesetz noch nicht im Pfandsystem erlaubt – doch das soll sich ändern.

 

Darum ist eine Recycling-Revolution bitter nötig

Plastik ist nicht gleich Plastik. PET (kurz für die Plastiksorte Polyethylenthyryphthalat) wird oft verteufelt, jedoch ist nicht unbedingt das PET selbst das Problem, sondern der Umgang damit und wo es am Ende landet.  

Die PET-Flaschen von innocent beispielsweise sind bereits zu 100 % recycelbar und bestehen zu mindestens 50 % aus recyceltem PET. Sie verbrauchen im Gegensatz zu Einweg-Glasflaschen nur ein Drittel des CO2-Ausstoßes. Damit der CO2-Einfluss noch geringer wird, ist es notwendig, dass auch Saft- und Smoothieflaschen aus PET in das Pfandsystem aufgenommen werden. Das ist nämlich der beste Weg, um PET-Flaschen zu neuen PET-Flaschen zu recyceln.

 

Jetzt mitmachen und die PETition unterstützen

Jetzt online die PETition unterstützen. 
Foto: innocent

innocent hat aus diesem Grund am 01. Oktober die PETition „Pfand für alle“ gestartet, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Über 96 % aller Pfandflaschen werden in das Pfandsystem zurückgegeben. Wenn Smoothie- und Fruchtflaschen ebenfalls in das Pfandsystem aufgenommen werden, würden zusätzlich 1, 5 Milliarden Flaschen jährlich recycelt werden können. Das hört sich gut an? Finden wir auch, dennoch müssen mindestens 50.000 Unterschriften gesammelt werden, um das Anliegen bis in den Deutschen Bundestag zu bringen. Über 30.000 Menschen haben bereits unterschrieben. Mache auch du mit und gehe auf www.pfandfueralle.org, um die PETition zu unterstützen. Jede Stimme zählt.

 

Pop-up-Store zum PETitions Start

Der innocent Pop-up-Store zum Start der Kampagne
Foto: innocent

Passend zum Start der Petition gab es vom 06. bis zum 11. Oktober einen innocent Pop-up-Store in Berlin Kreuzberg, um die Kampagne live erfahrbar zu machen. Vor Ort konnten alle Besucher kostenlos leckere Smoothies schlürfen und sogar selbst recyceln. Es gab eine DIY-Station, an der aus Smoothie-Deckeln ganz individuelle Becher, Teller und Orangenschäler hergestellt wurden.

Beim Panel Talk sprachen interessante Speaker zum Thema "No Planet B. Was tun?" 
Foto: innocent

Außerdem gab es einen Panel Talk, um mehr über das Thema Pfand und PET zu erfahren. Der Panel Talk stand unter dem Thema „No Planet B. Was tun? Let's talk“ und wurde von interessanten Speakern wie der Journalistin Ashley Forsson, dem Referenten der Umweltpolitik vom Handelsverband Deutschland Benjamin Peter, dem Geschäftsführer von i+m Naturkosmetik Berlin Jörg Kruse und dem Brand Manager von innocent Max Rogy geführt. Moderiert wurde die Runde von der Influencerin Maria Astor, besser bekannt als Masha.