Verbotene GelüsteSex mit dem Schwager: Wenn du einfach nicht widerstehen kannst

Natürlich ist es Tabu, Sex mit dem Schwager zu haben. Eigentlich. Denn meine Schwester hat den heißesten Mann des Planeten geheiratet. Wer kann da schon widerstehen? 

Ich stehe auf einen Mann. Er ist das heißeste männliche Wesen, das mir je untergekommen ist. Wenn ich ihn sehe, spielt mein Kopfkino verrückt, mir wird ganz heiß, wenn er mir dieses sexy schräge Grinsen schenkt. Er steht auch auf mich. Nach einem feucht-fröhlichen Abend hat er mir das gestanden. Und was er alles mit mir anstellen würde, wenn er nicht mein Schwager wäre. Trotzdem will ich ihn. Seine Hände auf meinem Körper, seine nackte Haut an meiner, ihn tief in mir spüren.

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Ich will ihn in mir spüren

Wir spielen gerade mit dem Feuer. Wir sind allein, auf engstem Raum, im Auto unterwegs zum Baumarkt. Keiner von uns spricht, die Spannung und Begierde zwischen uns steigt sekündlich, die Luft knistert. Immer wieder starrt er auf meine nackten Beine. Ja, okay, ich habe den Rock extra angezogen, um ihn ein bisschen aus der Fassung zu bringen. Wenn ich mir vorstelle, wie er mir den Rock nach oben schiebt und mich einfach nimmt … Bis wir beide nicht mehr wissen, wo oben und unten ist.

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Ich weiß, dass er sich auch kaum noch beherrschen kann

Sein Kopf dreht sich zu mir, er schluckt und ich sehe die Lust in seinen Augen aufblitzen, als er meinen Körper mustert. Ich kann nicht anders, ich lege meine Hand auf seinen Oberschenkel, streiche an ihm entlang nach oben, immer näher zu seinem Schritt. Er erschauert, stöhnt leise, rutscht auf dem Sitz hin und her, das Lenkrad fest umklammert.

Meine Finger finden seine harte Länge, kneten ihn durch seine Hose hindurch, ich kann spüren wie er unter meiner Berührung immer größer und härter wird. Er zögert nicht lange, biegt auf einen Feldweg ab, bis wir alleine sind. Ich lasse mir auch keine Zeit. Schnell öffne ich seinen Gürtel und ziehe ihm die störende Kleidung aus.

Oh Gott, ja. Er ist hart. Langsam streiche ich mit den Fingerspitzen über seine nackte Haut und er keucht leise auf. Meine Finger wandern über den langen Schaft, umfassen ihn, fahren auf und ab. Er schließt die Augen, sein Atem wird schwerer. Ich werde schneller, mein Griff fester und er stöhnt laut auf. Er pulsiert in meiner Hand, seine Haut ist ganz heiß. Er genießt es, windet sich, keucht und stöhnt, seine Brust hebt und senkt sich heftig.

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Ihn so zu sehen, macht mich unglaublich heiß

Mir gefällt es auch, mein Körper reagiert auf die Situation … Ich beuge mich zu ihm, lege meine Lippen um seine heiße Länge und gleite daran entlang nach unten, lasse mir Zeit, streichle ihn beim hochfahren mit meiner Zunge, mache ihn richtig nass. Keuchend vergräbt er seine Hände in meinen Haaren, drückt mir sein Becken entgegen und zuckt in meinem Mund. Meine Schwester steht nicht auf sowas. Ich will gar nicht wissen, wie lange er nicht mehr gelutscht wurde. So, wie er abgeht ... ziemlich lange nicht mehr.

Stöhnend bettelt er um mehr. Wieder lasse ich ihn in meinem Mund verschwinden, schmecke ihn auf meiner Zunge. Ich sauge sanft, bis er stöhnt und sich der Griff in meinen Haaren verstärkt, dann stärker, immer fester, spiele dabei mit der Zunge. Meine Hand lege ich um seine Härte, ich bewege sie langsam, aber fest dazu. So lange, bis er laut aufstöhnt und zuckt.

Sein Körper spannt sich an, bebt, ich muss aufpassen sonst kommt er gleich in meinem Mund. Ich löse meine Lippen von ihm und auch die Hand. Sein verzweifeltes, raues Stöhnen jagt mir einen Schauer über den Rücken. Ich bin so heiß und nass, meine Muskeln ziehen sich zusammen vor Erregung.

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Wir haben schon viel zu lange gewartet

Ein Blick von mir reicht und er fährt mit seinem Sitz nach hinten. Ich klettere auf seinen Schoß, spüre seine harte Länge zwischen meinen Beinen. Gierig schiebt er mir den Rock über die Hüfte und das Höschen zur Seite, ich fasse zwischen uns, bringe ihn in Position und setze mich auf ihn. Er dehnt mich, dringt tief in mich ein, ich liebe das Gefühl, von ihm ausgefüllt zu sein.

Ich schlinge meine Arme um seinen Hals, halte mich an der Rückenlehne fest und lasse mein Becken langsam kreisen. Er keucht und stöhnt, mit fahrigen Bewegungen zieht er mir das Shirt nach oben und die Körbchen meines BHs nach unten, bis meine Brüste frei liegen. Sofort verwöhnt er sie, leckt darüber, knetet und massiert meine Haut. Ich bewege mich auf und ab, immer wieder gleitet er fest und tief in mich, mit der freien Hand packt er meine Hüfte, seine Zunge spielt an meiner Brustwarze, bewegt sich kreisend, schnell, gierig.

 

Ich nehme mir, was ich will 

Hemmungslos lasse ich mein Becken kreisen, lasse mich immer schneller auf ihn sinken, bewege mich vor und zurück. Ich spüre seinen keuchenden Atem auf meiner feuchten Haut, er klammert sich an mich, hält mich fest, bewegt sich mit mir, immer schneller und fester, wir brauchen beide nicht mehr lange …

Er lässt meine Brust los, schiebt seine Hand zwischen uns und ich spüre seine Finger, er massiert mich mit langen, kreisenden Bewegungen, dringt immer schneller und tiefer in mich ein, meine Muskeln ziehen sich immer schneller zusammen, er stöhnt laut und zuckt in mir und ich merke, dass ich es nicht mehr halten kann.

Der Orgasmus rollt über mich hinweg, mein Körper windet sich und ich kralle meine Finger in seinen Rücken. Sein Penis zuckt heftig in mir. Ich bereue nichts, auch, als ich mich beruhige und der Rausch der Lust verklungen ist. Ich war einfach schon immer die böse Schwester …

Autor: Femtasy

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