HaustiereSie bereut es jetzt, damals ihrer schwangeren Schwester von einem Hund abgeraten zu haben

Baby und Labradorwelpe
Zusammen aufgewachsen: Mädchen und Labradorwelpe
Foto: imgur/Adderly

Eine werdende Tante versuchte ihre schwangere Schwester von dem Kauf eines Labradorwelpen abzuhalten und sie somit vor der, ihr bevorstehenden Verantwortung und Belastung zu bewahren. Bald gibt sie zu, diesen Rat zu bereuen.

Es braucht für viele nur ein kleines Baby um ununterbrochen auf Trab gehalten zu werden und jede Minute beschäftigt zu sein. Aus Besorgnis um das Wohl eines Kindes lässt man es so gut wie nie aus den Augen. Das weiß auch eine Userin der Bilder-Plattform Imgur, die ihrer Schwester und frischgebackenen Mutter stark davon abrät sich zusätzlich (zeitgleich) einen Hundewelpen anzuschaffen, der ähnlich viel Aufmerksamkeit braucht, dazu trainiert werden muss und viel Bewegung benötigt. Mittlerweile ist besagte Tante jedoch froh, dass ihre Schwester damals nicht auf ihre Ratschläge gehört hat und in 2007 zwei kleine Babys bekam, die in den folgenden Jahren zu den besten Freunden wurden. 

Foto: imgur/Adderly

Seit 10 Jahren gehen die jetzige Schülerin und ihre schwarze Labrador Hündin nun schon durch dick und dünn. Der Altersunterschied zwischen Kind und Welpen beträgt nur einen Monat. Die beiden machen alles zusammen. Sogar das Essen wird geteilt, wenn auch nicht ganz freiwillig, erzählt die Tante, denn der Hund klaute sich gerne auch mal Kekse, die eigentlich für das Baby bestimmt waren. Auch im Auto, beim Fernsehen und auf dem Schulweg weichen sie einander nicht von der Seite.

Ein paar Jahre später bekommen die beiden noch eine kleine Schwester. Die Labrador-Hündin ist für jeden Spaß zu haben und lässt sich von den Mädchen geduldig sogar als Prinzessin verkleiden. 

Foto: imgur/Adderly

Die Beziehung zwischen der Hündin und dem gleichaltrigen Mädchen bleibt jedoch eine Besondere. Gemeinsam überstehen sie alles. 

Foto: imgur/Adderly

 

Kategorien: