DiätSo funktioniert die Volumetrics-Diät

Das Besondere bei der Volumetrics-Diät ist, dass es keine Verbote im klassischen Sinn gibt. Die Strategie: Lebensmittel mit hohem Wasseranteil bringen viel Volumen auf den Teller, haben aber wenig Kalorien.

Inhalt
  1. So funktioniert die Volumetrics-Diät
  2. Diese Lebensmittel sind bei der Volumetrics-Diät erlaubt
  3. Vorteile der Volumetrics-Diät
  4. Nachteile der Volumetrics-Diät
  5. Fazit

Folge: Die Pfunde purzeln. 

 

So funktioniert die Volumetrics-Diät

Die Volumetrics-Diät ist Grundlage zahlreicher anderer Diäten (zum Beispiel der Low-Fat-Diät oder der Weight Watchers-Diät). Es sollen so viele Nahrungsmittel mit geringer Energiedichte wie möglich verzehrt werden. Das Ernährungskonzept verhilft zum Wunschgewicht nach dem Motto: Viel essen und dabei abnehmen.

 

Diese Lebensmittel sind bei der Volumetrics-Diät erlaubt

So setzt die Volumetrics-Diät darauf, sich hauptsächlich von Lebensmittel mit hohem Wasseranteil und geringer Energiedichte zu ernähren (zum Beispiel Obst, Gemüse, Suppen), da diese Lebensmittel durch ein höheres Volumen auch mit 1200 oder 1300 Kalorien pro Tag sättigen.

 

Vorteile der Volumetrics-Diät

  • Leicht umsetzbar
  • Leicht in den Alltag zu integrieren
  • Keine zusätzlichen Kosten
  • Gebote statt Verbote setzt: So viele Nahrungsmittel mit geringer Energiedichte wie möglich essen
 

Nachteile der Volumetrics-Diät

  • Basis ist die Beobachtung von einzelnen Personen
  • Es existieren keine größeren Studien und Nachweise
  • Es werden nicht ausreichend gesunde Fette (zum Beispiel in Olivenöl, Fisch) verzehrt
 
 

Fazit

Empfehlenswert. Es ist auf jedoch auf jeden Fall wichtig, darauf zu achten, dass man dennoch auf lange Sicht in Maßen gesunde Fette zu sich nimmt, die für Herz und Kreislauf wichtig sind.

 

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