Ommm!Surf Yoga für zu Hause: Das geht mit dem Yogaboard

Yoga ist und bleibt eine der beliebtesten Sportarten unserer Zeit. Wie könnte es auch nicht? Schließlich werden alle Muskeln trainiert, die Flexibilität erhöht und dabei auch noch ganz nebenbei die innere Ruhe gefördert. Da es sich so großer Beliebtheit erfreut, werden immer wieder neue Trends auf den Markt gebracht, die versprechen, die Sportart zu revolutionieren. Der neuste? Das Yogaboard!

 

Surfyoga für zu Hause: Das Yogaboard

Wer im Urlaub schon mal einen Surfkurs gemacht hat weiß, dass Surfen und Yoga Hand in Hand gehen. Wer jetzt Angst hat, dass die Übungen mit dem Yogaboard Wasser und einen Wet-Suit involvieren, den dürfen wir beruhigen: Das Yogaboard kannst du vollkommen im Trockenen in deinem eigenen Wohnzimmer nutzen.

Dabei soll es herkömmliche Yoga Übungen intensivieren, indem die Balance noch zusätzlich herausgefordert wird: Zwar ist die Standfläche flach, die Unterseite ist jedoch leicht gebogen. So soll das Gleichgewicht geschult werden, während die Tiefenmuskulatur zusätzlich beansprucht wird. Da kann die gute alte Yogamatte einfach nicht mithalten.

 

Surfyoga für zu Hause: Diese fünf Übungen haben es in sich

Der Krieger

Diese Pose kennt so ziemlich jeder Yoga-Liebhaber. Stelle dich breitbeinig und seitlich auf das Board. Der hintere Fuß ist dabei gerade, während du den vorderen Fuß ausdrehst. Auch dein Oberkörper ist leicht nach vorne gedreht. Deine Arme streckst du seitlich auf Schulterhöhe. Nun beugst du langsam das vordere Bein und lässt das hintere dabei ganz gerade.

Die Waage

Bei dieser Übung geht es vor allem um Balance. In der Ausgangsposition stehen deine Füße nebeneinander. Nun hebst du ein Bein nach hinten an und beugst dabei den Oberkörper mit ausgestreckten Armen gerade nach vorne, bis sie idealerweise eine Linie bilden.

Die Brücke

Wer das als Kind mal konnte, wird feststellen, dass die Brücke als erwachsener gar nicht mehr so einfach ist – vor allem auf dem Yogaboard! Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. Einfach hinten überbeugen, sodass Füße und Hände den Boden berühren – mit der Zeit wirst du definitiv flexibler werden.

Der Vierfüßlerstand

Begibt dich auf dem Yogaboard zunächst auf die Knie und stütze dich mit den Händen ab. Achte dabei unbedingt darauf, dass dein Rücken gerade ist. Nun stellst du dich mit noch immer gebeugten Knien auf deine Ballen und spannst dabei die Bauchmuskeln an. Wer mehr möchte, der hebt ein Bein und den entgegensetzten Arm an.

Der (einbeinige) herabschauende Hund

Der herabschauende Hund scheint so etwas wie der heilige Gral unter Yogis zu sein. Stütze dich mit gestreckten Armen und Beinen auf deinem Yogaboard ab, sodass du ein Dreieck mit ihm bildest. Nun hebst du ein Bein an – mit viel Übung soll das idealerweise irgendwann deinen Oberkörper in einer geraden Linie verlängern.

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